Super Bowl: Ringen, Singen, Springen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Super Bowl Ringen, Singen, Springen

Es war wieder eines der größten Sportspektakel der Welt: der Super Bowl. Superstars auf der Musikbühne, neue Stars auf dem Feld und ein alter Hase bei der Siegerehrung - am Ende feierte Pittsburgh den fünften Titel der Clubgeschichte.
1 / 13

Gefährlicher Zungenschlag: Der Auftritt der Rolling Stones und ihres Frontmanns Mick Jagger wurde zensiert

Foto: REUTERS
2 / 13

Spektakel: Sängerin India Arie (M.) sang vor dem Spiel, die Rolling Stones in der Halbzeitpause

Foto: REUTERS
3 / 13

Doppelpack: Die Steelers-Defensive packte ordentlich zu, hier greifen Troy Polamula (r.) und Ike Taylor nach dem gegnerischen Wide Receiver Darrell Jackson

Foto: DPA
4 / 13

Der alte Mann und die Trophäe: Für Steelers-Eigentümer Dan Rooney (M.) war es der fünfte Titel seit 1970

Foto: REUTERS
5 / 13

Enttäuschung: Seahawks-Quarterback Matt Hasselbeck kann es nicht fassen, dabei hatte es doch zwischenzeitlich gar nicht so schlecht ausgesehen, als...

Foto: REUTERS
6 / 13

... Jerramy Stevens im dritten Viertel einen Touchdownpass Hasselbecks gefangen hatte

Foto: REUTERS
7 / 13

Hasch mich, ich bin der MVP: Hines Ward (vorn) wurde zum Wertvollsten Spieler des Finales gewählt, sehr zum Ärger...

Foto: REUTERS
8 / 13

... dieses japanischen Seahawks-Fans

Foto: REUTERS
9 / 13

Dusche: Das übliche Ritual nach einem Sieg musste auch Steelers-Coach Dan Cowher über sich ergehen lassen - die kalte Dusche

Foto: REUTERS
10 / 13

Sprunggewaltig: D.J. Hackett (l.) und Bryant McFadden beim Kampf um das Ei...

Foto: REUTERS
11 / 13

... und Seattles Michael Boulware (l.) bei der Interception gegen Antwaan Randle El

Foto: REUTERS
12 / 13

Sprung ins Glück: Ben Roethlisberger (M.) geht auch als Quarterback dahin, wo es wehtut

Foto: REUTERS
13 / 13

Army-Fans: Im Irak schauten Soldaten der Pennsylvania National Guard das Spiel, die meisten waren zufrieden

Foto: AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?