Super Tuesday - DER SPIEGEL
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Super Tuesday Mit Peanuts ins Weiße Haus

Clinton oder Obama? Demokraten müssen zwischen Außenseiter und Establishment-Kandidatin entscheiden. Dass ein Underdog es schaffen kann, hat ein Erdnussfarmer aus der Provinz bewiesen: 1976 schlug Jimmy Carter aus Georgia alle Rivalen und zog ins Weiße Haus ein.
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Jimmy Carter: Der gerade zum US-Präsident en gewählte Jimmy Carter posiert stolz vor einer großen US-Fahne.

Foto: Hulton Archive / Getty Images
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Der Kandidat mit Pfadfindern: Präsidentschaftskandidat Jimmy Carter von den Demokraten schüttelt bei einem Wahlkampfauftritt in Columbus, Georgia, Pfadfindern die Hand.

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"J.C. Can Save America": Ein Plakat aus dem Jahre 1976, das den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten als Jesus darstellt - Jimmy Carter, der Retter Amerikas.

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TV-Debatte: Der damalige republikanische US-Präsident Gerald Ford (r.) spricht im Oktober 1976 bei einer TV-Debatte mit seinem demokratischen Konkurrenten Jimmy Carter.

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"Harlem Loves Jimmy": Ein handgeschriebenes Plakat und eine eilig organisierte US-Flagge bilden die Kulisse für eine Wahlkampfrede Jimmy Carters am 22. Oktober 1976 in Harlem, New York. Zehn Tage später war Carter gewählt.

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Die Carter-Familie: Jimmy Carter am 4. April 1976 mit seiner Frau Rosalyn und Tochter Amy vor dem Weißen Haus in Washington, DC. Neun Monate später zogen die Carters dort ein, als Präsident und First Lady.

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Carter und Mondale: Der demokratische Präsidentschaftskandidat Jimmy Carter winkt am 1. November 1976 einer Menge von rund 10.000 Menschen zu. Sein künftiger Vizepräsident Walter Mondale steht am Mikrofon.

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Carter trifft Wilson Riles: Jimmy Carter auf Wahlkampftour im August 1976. Links von Carter steht Stuart Eizenstat, sein späterer Chefberater für Innenpolitik.

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Carter for President: Ein Wahlkampf-Button der Carter-Kampagne. Die Buttons der Gegenseite waren fantasievoller: Einer zeigte den Fuß eines Elefanten, dem Wappentier der Republikanischen Partei, beim Zerstrampfen einer breit grinsenden Erdnuss. Die Unterschrift lautete "Peanut Cruncher".

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Jimmy Carter beim Donut-Kauf: Der demokratische Präsidentschaftskandidat Jimmy Carter trifft während seines Wahlkampfes 1976 Lloyd Robie in Hooksett, New Hampshire. AlsCarter das erste Mal auf einen Kaffee und einen Donut in Robies kleinem Laden stoppte, war dieser einer der ersten, der Carters Satz "Hi, I'm Jimmy Carter and I'm running for president" hörte.

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Aus dem Süden zum Sieg: Jimmy Carter am 23. Oktober 1976 bei einem Wahlkampfauftritt in Illinois im Norden der USA - als Südstaatler galt der Erdnussfarmer aus Georgia vielen Beobachtern lange als Außenseiter.

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Wahlparty in Atlanta: Anhänger von Jimmy Carters schwenken am 2. November 1976, dem Wahltag, im World Congress Center von Atlanta, Georgia, Fahnen und "Peanut Patrol"-Poster. Sie warten auf die ersten Hochrechnungen und die Ankunft ihres Kandidaten.

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Sieger und Verlierer: Der frischgewählte US-Präsident Jimmy Carter mit Henry Kissinger, dem Außenminister seines republikanischen Vorgängers Gerald Ford.

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Transatlantiker im Zwiespalt: US-Präsident Jimmy Carter und der Bundeskanzler Kanzler Helmut Schmidt bei einem Treffen in Berlin am 15. Juli 1978. Auch wenn die Stimmung gut scheint - die deutsch-amerikanischen Beziehungen erreichten unter dem frömmelnden Idealisten Carter und dem nüchternen Pragmatiker Schmidt einen Tiefpunkt.

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Interaktions-Rat: Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter (links) begrüßt den früheren deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Die beiden trafen sich am 1. Juni 1997 in Noordwijk (Niederlande) beim jährlichen Interaktions-Rat ehemaliger Staats- und Regierungschefs zur Behandlung politischer und wirtschaftlicher Fragen.

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