Supermarkt mit Zukunft: Das Tante-Emma-Prinzip lebt - DER SPIEGEL
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Supermarkt mit Zukunft Das Tante-Emma-Prinzip lebt

Es muss schnell gehen, bequem sein und die Qualität muss stimmen: Auch in Deutschland sind immer mehr Kunden der riesigen Einkaufszentren auf der grünen Wiese überdrüssig. Die Lebensmittelkonzerne reagieren auf diesen Wunsch - wenn auch langsam.
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Man kennt sich, es ist immer Zeit für einen Plausch, und Öffnungszeiten spielen keine Rolle: Den klassischen Tante-Emma-Laden gibt es inzwischen eher selten.

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Die modernen Tante-Emma-Shops - wie hier am Flughafen Berlin-Tegel - funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Von allem ein bisschen im Angebot und fast rund um die Uhr geöffnet.

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Milch, Brot, frisches Obst: Die Lebensmittelhändler von SPAR setzen auf die Kundschaft, die schnell und bequem einkaufen will - und dafür auch gerne ein bisschen mehr zahlt.

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Vorbild im Ausland: Schon lange ist die amerikanische Kette 7Eleven mit ihrem Konzept auch in Europa erfolgreich - nach Deutschland hat sie sich allerdings bisher nicht getraut.

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Auch der englische Supermarkt-Riese ist mit seinem Format "Tesco-Express" erfolgreich: Rund um die Uhr geöffnet und am Kunden orientiert.

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Convenience heißt das Zauberwort: Viele Kunden verlangen nach qualitativ hochwertigen Fertiggerichten - oder essen sogar gleich im Laden.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?