Supermond - DER SPIEGEL
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Supermond Das Runde im Eckigen

Der Mond kommt der Erde in diesen Tagen nah wie selten - und erscheint deshalb riesig. Schon einen Tag vor dem Höhepunkt des Spektakels sorgt das für spektakuläre Bilder.
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"Supermond" heißt das Phänomen, dem wir Fotos wie dieses zu verdanken haben: Der Mond kommt der Erde auf seiner elliptischen Umlaufbahn so nahe wie zuletzt 1948 - und zugleich ist Vollmond.

Foto: ADRIAN DENNIS/ AFP
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Wegen der Rekordnähe von nur 356.509 Kilometern, auf die sich der Mond am Montag der Erde nähert, ist diesmal sogar von einem "Super-Supermond" die Rede. Dieses Foto entstand am Sonntagabend im hessischen Klein-Auheim..

Foto: KAI PFAFFENBACH/ REUTERS
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In vielen Regionen Deutschlands haben Abendspaziergänger am Sonntag freie Sicht auf den Super-Vollmond gehabt - hier in Frankfurt am Main.

Foto: Michael Probst/ AP
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Der Mond soll am Montag etwa 14 Prozent größer und 30 Prozent heller am Himmel erscheinen als ein Vollmond bei großer Entfernung von der Erde. Dieses Foto entstand in Madrid.

Foto: GERARD JULIEN/ AFP
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Karussell-Fahrer in London konnten am Sonntagabend diesen Ausblick genießen. Die echte Vollmondphase beginnt am Montag exakt um 14.52 Uhr. Nur drei Stunden zuvor kommt der Mond mit nur 356.509 Kilometern Distanz in extreme Erdnähe.

Foto: NEIL HALL/ REUTERS
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So sah der Mond hinter der Akropolis in Athen am Sonntagabend aus. Erst am 7. April 2020 wird er der Erde wieder ähnlich nahe kommen - dann auf 356.907 Kilometer.

Foto: Andrea Bonetti/ dpa
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Der Mond ist aufgegangen - hier im spanischen Cordoba.

Foto: Miguel Morenatti/ AP
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Im britischen Glastonbury entstand diese Aufnahme des Mondes. Den Höhepunkt am Montag werden viele Deutsche wohl nur schlecht sehen können: Laut Deutschem Wetterdienst ist der Himmel dann wolkenverhangen.

Foto: REBECCA NADEN/ REUTERS
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Voraussichtlich bekommen in Deutschland nur Menschen in Brandenburg, Sachsen und der Osthälfte Bayerns den Supermond am Montag zu sehen. Er dürfte dann noch größer wirken, als auf diesem Bild.

Foto: Eva Hambach / AFP
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