Surface Pro 3 im Test - DER SPIEGEL
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Surface Pro 3 im Test Microsofts Notebook-Tablet

Mit der neuen Version seines Surface-Tablets greift Microsoft Apple frontal an. Allerdings positioniert der Konzern es nicht als iPad-Konkurrent, sondern als besseres MacBook Air. Wir sind der Frage nachgegangen: Ist das nun ein Laptop oder ein Tablet?
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Microsoft Surface Pro 3: In der dritten Version ist das Windows-8-Tablet des Software-Konzerns dünner, leichter, schneller, aber keineswegs billiger geworden.

Foto: Matthias Kremp
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Gut geschützt: Microsoft bietet mehrere Display-Abdeckungen als Zubehör an. Die Preise liegen zwischen 120 und 130 Euro, alle Varianten haben auf der Innenseite eine Tastatur.

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Schnell rein und raus. Peripheriegeräte finden am USB-3.0-Anschluss Platz, externe Bildschirme am Mini DisplayPort.

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Hochwertige Verarbeitung: Am Gehäuse des Surface Pro 3 gibt es nichts auszusetzen. Genau wie schon die erste Version wirkt es extrem robust, mittlerweile aber viel leichter und eleganter als seine Vorgänger.

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Gute Idee: Auch bei diesem Modell bestückt Microsoft das Netzteil des Tablets mit einer USB-Buchse. So kann man Smartphone und Surface gemeinsam aufladen und spart sich ein weiteres Ladegerät.

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Stromanschluss: Der Steckverbinder des Netzteils hat eine ungewöhnlich langgezogene Form.

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Frickelig: Den Stromstecker in den entsprechenden Anschluss am Surface zu stecken, gelingt trotz Magnethalterung kaum ohne hinzuschauen. Zu genau muss man die dünne Führung in einen Schlitz am Gerät einführen.

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Fester Stand: Der integrierte Standfuß arretiert das Surface Pro 3 sicher in jeder erdenklichen Position, egal ob nur leicht angeschrägt,...

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...stärker geneigt...

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...oder nahezu horizontal: Der Standfuß gibt nie nach.

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Ingenieurskunst: Das Geheimnis sind diese fein austarierten Gelenke, von denen das Display gehalten wird.

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Unverzichtbares Zubehör: Das Pro Type Cover sollte sich jeder Surface-Besitzer gönnen. Über eine Kontaktleiste und einen Magnetverschluss wird es bombenfest am Gerät gehalten.

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Feines Detail: Die Tastatur wird leicht angewinkelt am Surface eingerastet. So ergibt sich eine angenehme Schreibposition.

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Minimaltastatur: Aufgrund der Bauweise haben die Tasten nur sehr wenig Hub. Trotzdem bietet das Pro Type Cover ein recht gutes Schreibgefühl.

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Mehr Notebook als Tablet: Im Desktop-Modus von Windows 8.1 und mit angeflanschter Tastatur ist das Surface kaum von einem Notebook zu unterscheiden.

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Gut zum Malen: Der mitgelieferte Stift ist so dünn und empfindlich, dass man damit auch feine Linien ziehen kann.

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Zum Gegner auserkoren: Statt gegen andere Tablets positioniert Microsoft das Surface Pro 3 gegen Apples MacBook Air (r.). Eine nachvollziehbare Taktik, denn das Microsoft-Gerät ist mehr Notebook als Tablet.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?