Surselva Heimat der Capuns
Martin Sialm bei der Vorbereitung seines Küchenarbeitsplatzes: Die Herstellung von Capuns ist aufwendig, lohnt sich aber, denn das Ergebnis ist ein Gaumenschmaus
Mangold im Garten: 120-160 Blätter braucht man für 6-8 Personen
Einwickeln des Fleischteigs: Für Martin Sialm ist die Bündner Spezialität fast schon heilig
Die fertigen Krautwickel: Mehr als 130 Zubereitungssorten soll es geben
Voilà: Capuns auf dem Teller
Restaurant Alpsu in Disentis: Capuns gibt es fast überall in Graubünden - aber in bestimmten Restaurants wie diesem sind sie besonders lecker
Den Rhein entlang: Der name des Tals, Surselva, bedeutet auf Rätoromanisch "oberhalb des Waldes"
Kloster Disentis: Die Benediktinerabtei wurde bereits Anfang des 8. Jahrhunderts gegründet. Der heutige Bau stammt aus dem späten 17. Jahrhundert
Klosterkirche: Anders als viele andere Kirchen ist der Sakralraum nach Norden ausgerichtet