Surselva: Heimat der Capuns - DER SPIEGEL
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Surselva Heimat der Capuns

Der Herbst ist da - also ab in die Berge, an die Ufer des jungen Rheins. Im Schweizer Tal Surselva hat eine Speise ihren Ursprung, die bei den Eidgenossen Kultstatus genießt: Capuns. Wer das Geheimnis der delikaten Paketchen kennt, versteht auch Graubünden besser.
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Martin Sialm bei der Vorbereitung seines Küchenarbeitsplatzes: Die Herstellung von Capuns ist aufwendig, lohnt sich aber, denn das Ergebnis ist ein Gaumenschmaus

Foto: Angela Allemann
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Mangold im Garten: 120-160 Blätter braucht man für 6-8 Personen

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Einwickeln des Fleischteigs: Für Martin Sialm ist die Bündner Spezialität fast schon heilig

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Die fertigen Krautwickel: Mehr als 130 Zubereitungssorten soll es geben

Foto: Angela Allemann
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Voilà: Capuns auf dem Teller

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Restaurant Alpsu in Disentis: Capuns gibt es fast überall in Graubünden - aber in bestimmten Restaurants wie diesem sind sie besonders lecker

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Den Rhein entlang: Der name des Tals, Surselva, bedeutet auf Rätoromanisch "oberhalb des Waldes"

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Kloster Disentis: Die Benediktinerabtei wurde bereits Anfang des 8. Jahrhunderts gegründet. Der heutige Bau stammt aus dem späten 17. Jahrhundert

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Klosterkirche: Anders als viele andere Kirchen ist der Sakralraum nach Norden ausgerichtet

Foto: Angela Allemann
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