Susan Boyle: "I Dreamed A Dream" - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Susan Boyle "I Dreamed A Dream"

Zwar ist sie bei "Britain's Got Talent" nur Zweite geworden - doch für Barack Obama scheint Susan Boyle weiterhin erste Wahl: Der Shootingstar soll für den US-Präsidenten zum Unabhängigkeitstag singen. Dabei hatte sie den mächtigsten Mann der Welt schon einmal versetzt.
1 / 7

Enttäuschung: Fans von Susan Boyle reagieren mit Niedergeschlagenheit auf das Ergebnis der TV-Show "Britain's Got Talent". Ihr Idol kam im Finale nur auf Platz zwei. Der Sieg ging an die Tanzgruppe Diversity.

Foto: REUTERS
2 / 7

Im Halbfinale faszinierte Boyle mit ihrer Interpretation von "Memory" aus dem Musical "Cats". Die 48-Jährige war bei den britischen Buchmachern haushoher Favorit. Doch kurz vor der wichtigsten Show ihres Lebens...

Foto: AP
3 / 7

Piers Morgan, einer der drei Juroren von "Britain's Got Talent", verteidigte Boyle: "Sie fängt an zu realisieren, dass ihr Leben nicht mehr das gleiche sein wird." Sie erinnere ihn an ein "vom Autoscheinwerfer gelähmtes Kaninchen".

Foto: AP
4 / 7

Chefjuror Simon Cowell staunte über Boyles Darbietung. "Du bist ein Tiger, Susan", urteilte der Musikproduzent anschließend.

Foto: AP
5 / 7

Das letzte Phänomen, das "Britain's Got Talent" hervorbrachte, war der in Wales lebende Paul Potts.

Foto: Getty Images
6 / 7

Seine Interpretation der Puccini-Arie "Nessun dorma" brachte Potts Weltruhm.

Foto: Getty Images
7 / 7

Laut Boyles Bruder John wurde Susan von US-Präsident Barack Obama zu den Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli eingeladen.

Foto: AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?