Suzuki Grand Vitara: Eigentlich überholt - DER SPIEGEL
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Suzuki Grand Vitara Eigentlich überholt

Schwerer Stand für den Suzuki Vitara: Vor 20 Jahren war das Auto einer der wenigen zivilen Geländewagen. Heute dagegen passt er in keine der vielen SUV-Nischen mehr so richtig hinein. Das gilt auch für das Modell zum 20. Geburtstag mit neuem V6-Motor.
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Suzuki Grand Vitara: Seit 20 Jahren hält der Geländewagen von Suzuki die Stellung im Segment der mittelgroßen SUV-Modelle. Allmählich aber wäre eine Neuorientierung des Modells angebracht.

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Sondermodell: Zum 20. Geburtstag erhielt der Suzuki Grand Vitara ein dezentes Optik-Facelift sowie einen neuen, 232 PS starken V6-Benzinmotor. Das Aggregat jedoch enttäuscht.

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Muster für viele: Der Suzuki Vitara war vor 20 Jahren eines der ersten Autos, mit dem die Allradtechnik und der Offroad-Look Einzug hielten in ganz normalen Wohn- und Flanierstraßen der Städte. Im Prinzip löste das Auto den in den letzten Jahren spürbaren SUV-Boom aus.

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Schlichte Einrichtung: Der Suzuki ist für sich genommen ok, doch vergleicht man das Auto mit anderen Kompakt-SUV-Modellen, dann wird schnell klar, dass hier dringend renoviert werden müsste.

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Klassisches Cockpit: Drei Rundinstrumente informiert den Grand-Vitara-Fahrer über die wesentlichen Fahrdaten des Wagens.

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Ohne Mumm: Von der Papierform her ist der 3,2-Liter-V6-Motor nicht schlecht, doch in der Realität hat er mit dem rund 1,8 Tonnen schweren Auto ziemliche Mühe.

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Bei Bedarf ein Wühler: Im Suzuki Grand Vitara steckt mehr Geländewagen als in manch anderem modernen SUV. So gibt es einen Kriechgang für schweres Geläuf und eine Sperre, mit der die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse fix eingestellt werden kann.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?