Suzuki Ignis: Der bunte Knirps - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Autogramm Suzuki Ignis Der bunte Knirps

SUV-Fahren ohne Gewissensbisse? Gut möglich mit dem neuen Ignis, einem Minimalfahrzeug für Metropolregionen. Das Beste: Klein ist nur das Format.
1 / 11

Selbstbewusst und erfrischend modern tritt der neue Mini-SUV Suzuki Ignis auf.

Foto: Suzuki
2 / 11

Angesichts des farbenfrohen und originell gestalteten Interieurs kommt im neuen Ignis sogleich Freude auf.

Foto: Suzuki
3 / 11

Vor gut zehn Jahren gab es schon einmal ein Suzuki-Modell namens Ignis. Das aber war ein fader Kleinwagen. Der neue Ignis dagegen fährt als erfrischend gemachter Mini-SUV vor.

Foto: Suzuki
4 / 11

Oft hält der Innenraum von Autos nicht, was ein an sich flottes Karosseriedesign verspricht. Beim Suzuki Ignis hingegen steckt in einer eher durchschnittlichen Schale ein richtig peppiger Kern.

Foto: Suzuki
5 / 11

Der Blick auf den zentral auf der Armaturentafel platzierten Touchscreen.

Foto: Suzuki
6 / 11

Das Format passt. Mit einer Länge von 3,70 Metern ist der Suzuki Ignis ein ideales Auto für die Stadt.

Foto: Suzuki
7 / 11

Die Gestaltung der Klimatisierungs-Bedienkonsole erinnert an einen Ghettoblaster aus den Achtzigerjahren.

Foto: Suzuki
8 / 11

Kompaktheit ist das wesentliche Merkmal des neuen Ignis. Das hilft beim Vorankommen im dichten Verkehr ebenso wie bei der Parkplatzsuche.

Foto: Suzuki
9 / 11

Wer sich für einen Suzuki Ignis entscheidet, erhält immer ein Auto mit 1,2-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 90 PS. Wählen kann man dann, ob man ein Fahrzeug mit Front- oder Allradantrieb bewegen möchte.

Foto: Suzuki
10 / 11

Die Rücksitze können wie auf dem Foto zu sehen eingefaltet werden. Dadurch wächst das Ladevolumen.

Foto: Suzuki
11 / 11

Große Rücklichter und ein dunkler Plastikrammschutz prägen die insgesamt eher schlichte Heckansicht des Suzuki Ignis.

Foto: Suzuki
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?