Suzuki LJ20: Grüner Restposten - DER SPIEGEL
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Suzuki LJ20 Grüner Restposten

Mercedes GLK, Audi Q5, VW Tiguan – kleine Allradler sind der neue Trend. Und eigentlich ein alter Hut: Suzuki bot bereits vor 40 Jahren einen Light Jeep an. Lange bevor der LJ offiziell nach Deutschland kam, kraxelte ein Exemplar schon durch den Odenwald – bis heute.
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Familientradition: Der Suzuki LJ20 und der akutelle Suzuki Jimny. Zwischen beiden Autos liegen rund 30 Jahre und jede Menge technische Veränderungen.

Foto: Tom Grünweg
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Lineal-Design: Gerade Linien, rechte Winkel und keinerlei Schnickschnack nirgends. Der Suzuki LJ20 ist der schmucklose Racker für Menschen, die das Auto als Arbeitsgerät nutzen.

Foto: Tom Grünweg
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Nichts Überflüssiges: So karg geht es im Cockpit des Suzuki LJ20 zu. Der Vorteil - wo nicht viel ist, kann auch nicht viel kaputtgehen.

Foto: Tom Grünweg
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Es geht voran: Als Höchstgeschwindigkeit sind im Fahrzeugschein 64 km/h angegeben, doch darauf kommt es beim Suzuki LJ20 gar nicht an. Wichtig ist, dass er fast überall durchkommt.

Foto: Tom Grünweg
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Bastlers Traum: Ein Blick in den Motorschacht des Suzuki LJ20. Man erkennt Kabelsalat auf Altmetall.

Foto: Tom Grünweg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?