Suzuki Swift: Optische Nulllösung - DER SPIEGEL
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Suzuki Swift Optische Nulllösung

Aussehen ist fast alles in der Autowelt, weshalb manche Hersteller veraltete Technik im modernen Blechgewand feilbieten. Der japanische Kleinwagenspezialist Suzuki macht es nun genau umgekehrt. Das Modell Swift wurde komplett neu entwickelt, sieht aber aus wie das alte.
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Suzuki Swift: Bitte nicht von der altbekannten Optik täuschen lassen - dieser Suzuki Swift ist ein komplett neues Auto mit einem neuen, kleineren Benzinmotor. Allerdings wurde das Design wegen des großen Zuspruchs beim Generationswechsel praktisch nicht verändert.

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Leichtes Wachstum: 3,85 Meter misst der neue Suzuki Swift, das bedeutet einen Längenzuwachs von neun Zeintimetern gegenüber dem bisherigen Modell.

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Viel Plastik: Dass im Innenraum vor allem Kunststoff zum Einsatz kommt, ist man aus nahezu allen Autos gewohnt. Im Falle des Suzuki Swift aber sieht das Material an vielen Stellen auch arg nach Plastik aus - was die Anmutung nicht gerade fördert.

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Weniger Hubraum: Die Brennkammern des Reihen-Vierzylinders wurden verkleinert, der Hubraum schrumpfte von zuvor 1,3 auf nun 1,2 Liter. Dank variabler Ventilsteuerung und einiger anderer Optimierungen sank der Durchschnittsverbrauch des 94 PS starken Motors um 20 Prozent auf jetzt 5,0 Liter.

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Mehr Laderaum: Wer Platz für Gepäck braucht, kann das mickrige Ladeabteil mit 211 Liter Volumen durch umklappen der Rücksitzlehnen auf bis zu 512 Liter vergrößern. Allerdings entsteht dann im Kofferraum eine markante Stufe.

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Beliebte Rundungen: Das Design des Suzuki Swift kam an beim Publikum, der Kleinwagen wirkt frisch und wohlproportioniert. Und er wirkt noch immer so, denn an der Optik wurde beim Generationswechsel nahezu nichts verändert.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?