Suzuki SX4: Der kleine SUV wird wieder rustikaler - DER SPIEGEL
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Autogramm Suzuki SX4 S-Cross Nicht so zimperlich

Suzuki ist der Miterfinder der Alltagsgeländewagens - und mitverantwortlich für die SUV-Welle. Beim überarbeiteten Modell SX4 S-Cross allerdings schwingt das Pendel zurück. Der Ex-Softie wird rustikaler.
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Suzuki hat das kleine SUV-Modell SX4 rundum überarbeitet und bietet nun neue Motorvarianten für das Auto an.

Foto: Suzuki
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Der SX4 soll künftig nicht mehr als Softie-SUV daherkommen, sondern etwas maskuliner und rustikaler wirken. Deutlichstes Merkmal dieses Wandels ist der markante Kühlergrill mit den massiven senkrechten Chromstreben.

Foto: Suzuki
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Im Reigen der kleinen, kompakten SUV-Modelle spielt der schlicht ausgestattete Suzuki SX4 die Rolle der "ehrlichen Haut". Ein Auto, das gar nicht erst vorgibt, besonders luxuriös oder innovativ zu sein.

Foto: Suzuki
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Übersichtlichkeit ist Trumpf im Innenraum des SX4. Die Instrumente sind klassisch angeordnet, auf der Bedientafel findet man sich auf Anhieb zurecht.

Foto: Suzuki
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Die Basisvariante des SX4 wird mit einem Dreizylinder-Benziner mit 111 PS Leistung und Frontantrieb ausgestattet. Der Einstiegspreis liegt bei 19.790 Euro.

Foto: Suzuki
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Viele moderne Assistenzsysteme sind im Suzuki SX4 nicht verfügbar. Aber es gibt eine automatische Notbremse (die Tasten ganz rechts im Foto), die jedoch so empfindlich reagiert, dass man sie rasch ausschaltet.

Foto: Suzuki
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In unserem Testwagen war der 1,4-Liter-Benzindirekteinspritzer mit Turboaufladung verbaut, der 140 PS leistet. Für 1700 Euro Aufpreis ist diese Motorisierung mit Allradantrieb kombinierbar.

Foto: Tom Grünweg
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Ein Zentimeter mehr Bodenfreiheit und graue Schürzen sollen dem renovierten Suzuki SX4 ein wenig mehr zum Geländewagen machen als bislang. Ob die Kunden das goutieren, wird sich zeigen.

Foto: Suzuki
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?