Swanetien: In den Bergen des Kaukasus - DER SPIEGEL
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Swanetien In den Bergen des Kaukasus

Jahrelang war das isolierte Swanetien eine No-Go-Area. Aber nun entdecken Touristen aus aller Welt die Dörfer, Wehrtürme und bis zu 5200 Meter hohen Berge der georgischen Kaukasusregion. Manche Einheimische irritiert das.
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Blühende Wiesen und schneebedeckte Berge: Georgien erlebt einen Besucherboom - und besonders beliebt ist Swanetien.

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Mestia: Die Verwaltungshauptstadt von Oberswanetien liegt auf 1500 Meter Höhe.

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Kritiker bemängeln die Modernisierung Mestias der letzten Jahre, bei denen historische durch Häuser im Schweizer Chalet-Stil ersetzt wurden.

Foto: Claus Hecking
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Koshki: Die Wehrtürme boten einst den Sippen Schutz vor ihren Feinden - in Kriegen oder bei lokalen Blutfehden.

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Uschguli: Das Bergdorf liegt in 2200 Meter Höhe und gilt als das höchstgelegene dauerhaft besiedelte Dorf Europas. Eine Trekkingtour dorthin dauert vier Tage.

Foto: Hohlfeld/ imago images
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Dorf in Swanetien: Viele Einwohner der georgischen Region haben sich inzwischen auf Tourismus eingestellt und arbeiten als Wanderführer, Taxifahrer oder Pensionswirte.

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Autor Claus Hecking auf der Tour zu den Koruldi-Seen am Fuße des Ushba (4700 Meter).

Foto: Claus Hecking
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Die Tour zu den Koruldi-Seen mit Blick auf schneebedeckte Bergketten schafft auch der Nachwuchs.

Foto: Claus Hecking
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Wandertour zum Chalaadi-Gletscher: Eine Stunde dauert der Weg von Mestia, der auch durch einen Wald führt.

Foto: Claus Hecking
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Sessellift zum Chatswali: Wer nicht stundenlang wandern will, kann mit zwei Liften zum Gipfelrestaurant fahren und von dort auf Mestia und die Bergketten des Kaukasus blicken.

Foto: Claus Hecking
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Uschba, der Schreckliche: Der markante, 4700 Meter hohe Berg ähnelt dem Matterhorn - nur mit zwei Gipfeln.

Foto: Claus Hecking
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Flughafen von Mestia: Mehrmals wöchentlich fliegt eine Propellermaschine nach Tiflis. Der Airport wurde 2010 eröffnet.

Foto: Claus Hecking
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