Swimrun - DER SPIEGEL
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Swimrun "Abenteuer, Natur und Wettkampf"

In Neopren querfeldein laufen, dann mit Schuhen zur nächsten Insel schwimmen: Beim Swimrun verlangen sich Athleten viel ab.
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Athleten-Team bei der Ötillö Swimrun-WM im Stockholmer Schärengarten, 2014: 26 Inseln, 65 Kilometer Laufen, 10 Kilometer Schwimmen - das ist das Programm des Events. Swimrunner André Hook schwärmt, er finde hier Abenteuer, Natur und Wettkampf, gebündelt an einem Tag.

Foto: Ötillö/ Jakob Edholm
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Nie allein: Die Sportler starten in Zweier-Teams. Beim Laufen dürfen sich beide nie weiter als 50 Meter voneinander entfernen, beim Schwimmen nie mehr als zehn Meter. Manche verbinden sich sogar mit einem Seil.

Foto: Ötillö/ Jakob Edholm
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Swimrunner: Zur Pflichtausrüstung gehören Verbandszeug, Trillerpfeile, Kompass, Landkarte und ein GPS-Sender, über den man getrackt werden kann, sagt Athlet André Hook.

Foto: Ötillö/ Jakob Edholm
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André Hook (r.) und sein Partner Wolfgang Grohé beim Engadin Swimrun Event: "Ein Umziehen in der Wechselzone wie beim Triathlon würde zu viel Zeit kosten", sagt Hook. Deshalb laufen die Sportler in Neopren und Schwimmen mit Schuhen.

Foto: Fredrik Jakobsson
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