Synchronschwimmen: EM in Berlin - DER SPIEGEL
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Synchronschwimmen Prima Wasserballerina

Synchronschwimmerinnen haben einen harten Job: Sie leisten bei der EM in Berlin über und unter Wasser Schwerstarbeit - und müssen dabei auch noch elegant aussehen. Eine Würdigung in Bildern.
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Diese Raubkatzen sind alles andere als wasserscheu: Evangelina Papazoglou und Evangelina Koutidi aus Griechenland versuchen im Synchronschwimmen der Duette auch, mit ausgefallenen Badekappen zu punkten. Die beiden schwammen sich damit in der Endabrechnung auf Platz sechs.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Ona Carbonell und Paula Klamburg: Die beiden Spanierinnen traten bei den Europameisterschaften in Berlin ebenfalls im Duett-Wettbewerb an - und holten Bronze hinter Russland und der Ukraine.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Hier zeigen die Kroatinnen Rebecca Domika und Tina Panic eine anspruchsvolle Figur.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Das ungarische Team beeindruckte mit dieser Handstand-Performance, im Fachjargon senkrechte Position genannt.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Auch diese akrobatischen Verrenkungen kamen von den Ungarinnen.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Das spanische Team legte sich kräftig ins Zeug (Airborne Split Position) und...

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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...bot auch diese kunstvolle Figur.

Foto: Michael Sohn/ AP/dpa
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Die Britinnen schafften es, ziemlich synchron abzutauchen.

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Ona Carbonell aus Spanien trat auch im Einzel an.

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Die Italienerin Linda Cerruti aus Italien demonstrierte ihre Gelenkigkeit.

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Beim Synchronschwimmen muss jede Bewegung stimmen. Bei dieser Figur wird eine Ukrainerin von den Kolleginnen in die Luft geworfen.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Sie schwebt kurz durch die Luft und taucht dann wieder ins Wasser ein.

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Auch das hatten die Ukrainerinnen zu bieten: einen Kreis um eine Kollegin.

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Die Weißrussinen zeigten eine andere Kreisvariante.

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Synchronschwimmerin Kyra Felßner hat bei den Schwimm-Europameisterschaften in Berlin das Finale im Solo erreicht.

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Die Bochumerin sammelte nach der Technischen und der Freien Kür insgesamt 156,0959 Punkte.

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Wasserballett in Perfektion: die französische Mannschaft

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Vielbeinige Figur: Das spanische Team setzt auf Kompaktheit.

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