Synchronschwimmen Prima Wasserballerina
Diese Raubkatzen sind alles andere als wasserscheu: Evangelina Papazoglou und Evangelina Koutidi aus Griechenland versuchen im Synchronschwimmen der Duette auch, mit ausgefallenen Badekappen zu punkten. Die beiden schwammen sich damit in der Endabrechnung auf Platz sechs.
Ona Carbonell und Paula Klamburg: Die beiden Spanierinnen traten bei den Europameisterschaften in Berlin ebenfalls im Duett-Wettbewerb an - und holten Bronze hinter Russland und der Ukraine.
Hier zeigen die Kroatinnen Rebecca Domika und Tina Panic eine anspruchsvolle Figur.
Das ungarische Team beeindruckte mit dieser Handstand-Performance, im Fachjargon senkrechte Position genannt.
Auch diese akrobatischen Verrenkungen kamen von den Ungarinnen.
Das spanische Team legte sich kräftig ins Zeug (Airborne Split Position) und...
...bot auch diese kunstvolle Figur.
Die Britinnen schafften es, ziemlich synchron abzutauchen.
Ona Carbonell aus Spanien trat auch im Einzel an.
Die Italienerin Linda Cerruti aus Italien demonstrierte ihre Gelenkigkeit.
Beim Synchronschwimmen muss jede Bewegung stimmen. Bei dieser Figur wird eine Ukrainerin von den Kolleginnen in die Luft geworfen.
Sie schwebt kurz durch die Luft und taucht dann wieder ins Wasser ein.
Auch das hatten die Ukrainerinnen zu bieten: einen Kreis um eine Kollegin.
Die Weißrussinen zeigten eine andere Kreisvariante.
Synchronschwimmerin Kyra Felßner hat bei den Schwimm-Europameisterschaften in Berlin das Finale im Solo erreicht.
Die Bochumerin sammelte nach der Technischen und der Freien Kür insgesamt 156,0959 Punkte.
Wasserballett in Perfektion: die französische Mannschaft
Vielbeinige Figur: Das spanische Team setzt auf Kompaktheit.