Synthesizer-Apps Knarzmaschine Korg iMS20
Korg iMS-20: Eine exakte Digitalkopie des analogen Vorbilds. Sämtliche Regler, Schalter, Knöpfe und Buchsen des Originals sind auch in der Software zu finden und aktiv. Sogar die legendäre ...
... Patchbay, das Steckfeld, auf dem man die Baugruppen der Klangerzeugung nach Belieben selbst zusammenstöpseln kann, ist vorhanden. Nur ist sie einfacher zu bedienen: Steckt man ein virtuelles Kabel in eine virtuelle Buchse, lässt sich dessen anderes Ende nur in Buchsen einstecken, zu denen eine sinnvolle Verbindung möglich wäre.
Vergrößerung: Sehen Sie den Unterschied zum vorherigen Bild? Falls nicht, klicken Sie noch einmal zurück und schauen Sie sich dieses Bild noch einmal an. Ja, hier ist die Klaviatur vergrößert. So lässt sich besser darauf spielen, doch die untere Reihe Drehregler wird verdeckt.
Der Sequenzer: Über die drei übereinander liegenden Reihen von Drehreglern lassen sich bis zu 16 Töne einstellen, nicht einprogrammieren, die dann automatisch wiedergegeben werden. Im Vergleich zu modernen Software-Sequenzern, die mühelos ganze Partituren verarbeiten, ein altertümliches Ungetüm - und doch gut brauchbar.
Alternative Eingabemethode: Statt über die Klaviatur kann man die Klangerzeugung auch über zwei Kaoss-Pads genannte virtuelle Touchpads ansteuern. Ideal für Nicht-Pianisten.
Trommelgewirbel: Die integrierte Drummachine lässt sich über einen eigenen sogenannten Step-Sequenzer steuern. Auch hier sind die Möglichkeiten ...
... im Vergeich zu moderner Musiksoftware bescheiden, erlauben aber ein schnelles und intuitives Arbeiten mit Musik.
Der Mixer: Synthesizer und Schagzeug werden im Mixer miteinander verwoben und können mit ein paar Effekten wie Echo, Hall und Verzerrer angefettet werden.
Speicherplatz: Ein bisschen Computerunerstützung gönnt Korg dem digital auferstandenen Klassiker dann doch. Sounds und Songs können, ganz anders als beim Original, abgespeichert, aufgerufen und mit anderen Nutzern geteilt werden.