Syrien: Angriff ohne Wirkung - DER SPIEGEL
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Luftschläge in Syrien Angriff ohne Wirkung

Das Pentagon will bei den Luftangriffen auf Syrien "das Herz des Chemiewaffenprogramms" getroffen haben. Doch die Zweifel daran wachsen. Nicht nur deshalb darf sich Diktator Assad gestärkt fühlen.
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Eine Unterstützerin des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad. Wenige Stunden nach den Luftangriffen am Samstagmorgen demonstrierten Regimeanhänger auf dem Umajjadenplatz in Damaskus.

Foto: STRINGER/ AFP
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Die Luftangriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs richteten sich gegen drei syrische Ziele: Eines davon ist ein militärisches Forschungszentrum in Barzeh bei Damaskus. Diese Satellitenbilder zeigen das Gelände vor dem Angriff.

Foto: AFP/ CNES / Distribution Airbus DS
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Und danach.

Foto: AFP/ CNES / Distribution Airbus DS
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Das Pentagon behauptet, mit dem Angriff auf das Syrische Wissenschafts- und Forschungszentrum (SSRC) sei "das Herz des Chemiewaffenprogramms" getroffen und das syrische Chemiewaffenprogramm "um Jahre zurückgeworfen" worden, doch die Zweifel daran wachsen.

Foto: DIGITALGLOBE/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Die drei getroffenen Ziele waren offenbar menschenleer. Außerdem gibt es bislang keine Hinweise, dass an den getroffenen Stützpunkten überhaupt Chemikalien gelagert wurden.

Foto: DIGITALGLOBE/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Die westliche Allianz hatte drei Gebäude in Barzeh als Ziel ausgemacht.

Foto: AFP/ US Department of Defense
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Diese Häuser auf dem Gelände nördlich von Damaskus wurden dem Erdboden gleichgemacht.

Foto: AFP/ US Department of Defense
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Ein syrischer Soldat filmt, was die westlichen Waffensysteme übrig gelassen haben. Offenbar hatte das syrische Regime die Tage nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff von Duma genutzt, um die Anlagen zu räumen.

Foto: Hassan Ammar/ AP
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