Syrien: Assads Kampf gegen das eigene Volk - DER SPIEGEL
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Syrien Assads Kampf gegen das eigene Volk

Der Sicherheitsrat schlägt Alarm: Laut Uno sind bei den Unruhen in Syrien schon mehr als 1500 Zivilisten ums Leben gekommen. Tausende weitere Menschen sind verschwunden, darunter auch Kinder. Die Eskalation der Gewalt bringt selbst bisher zögerliche Nationen gegen Präsident Assad auf.
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Menschenmenge in Damaskus: Das am Montag veröffentlichte Bild zeigt offenbar Regimegegner, die in der syrischen Hauptstadt gegen Präsident Assad demonstrieren. Die Echtheit lässt sich nicht überprüfen - es handelt sich um den Screenshot von einem Video, das im Internet veröffentlicht wurde.

Foto: REUTERS TV/ REUTERS
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Feuer und Rauch auf einer Straße in Hama: Die Aufnahme stammt aus einem Video, das am Montag im Internet veröffentlicht wurde. Die Echtheit lässt sich nicht verifizieren.

Foto: REUTERS/ Social Media Website
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Dieses Bild hat die Nachrichtenagentur Associated Press nach eigenen Angaben über ein Netzwerk namens Shams zugespielt bekommen. Die verschwommenen Aufnahmen zeigen offenbar einen Verletzten, der in der Stadt Hama von Helfern fortgetragen wird. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Foto: AP/ Shams News Network
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Eine gewaltige Rauchwolke steht über der Stadt Hama, wie aus diesem Standbild des arabischen Fernsehsenders al-Arabija zu entnehmen ist. Ausgestrahlt wurden die Aufnahmen am Montag.

Foto: DPA/ Al Arabiya
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Auch diese Aufnahmen zeigte al-Arabija am Montag, entstanden sein sollen sie bereits am Sonntag, als Teile der syrischen Armee die Rebellenhochburg Hama angriffen.

Foto: DPA/ Al Arabiya
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Bilder, über das Shams-Netzwerk (eine Gruppe von Assad-Gegnern) verbreitet, zeigen Panzerfahrzeuge in Hama.

Foto: AP/ Shams News Network
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Nach Angaben der Opposition kamen bei dem Angriff der Armee in Hama mehr als 140 Menschen ums Leben, auf diesem TV-Bild von al-Arabija ist ein Verletzter zu sehen.

Foto: DPA/ Al Arabiya
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Kämpfe in Hama: Die Armee rückte laut Augenzeugen mit Panzern aus vier Richtungen ein. Dieses Bild stammt aus einem YouTube-Video, Syrien hat fast alle unabhängigen Journalisten aus dem Land geworfen.

Foto: REUTERS/ YouTube
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Syrische Soldaten: Der Sender al-Arabija zeigte Bilder von schweren Gefechten in Syrien. Wo genau die Aufnahmen entstanden, ist nicht bekannt.

Foto: DPA/ Al Arabiya
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Am Sonntag feuerten Regierungstruppen mit Panzern und Scharfschützen in Hama auf Zivilisten.

Foto: DPA/ Al Arabiya
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Panzer auf den Straßen: Etwa 1600 Menschen sind nach Angaben von Oppositionsgruppen seit dem Beginn der Aufstände Mitte März von Regierungstruppen getötet worden.

Foto: DPA/ Al Arabiya
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Verschwommene Bilder zeigen Zivilisten vor einem Militärfahrzeug, auf dem Soldaten stehen. Um den seit vier Monaten andauernden Zyklus von Protesten und deren Niederschlagung zu brechen, wollen die syrischen Aufständischen nun eine neue Offensive starten.

Foto: DPA/ Al Arabiya
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Ein Video, das auf YouTube veröffentlicht wurde, zeigt ein brennendes Fahrzeug in Hama, der Hochburg der Regimegegner.

Foto: AFP/ YouTube
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Am Freitag war es nach den Gebeten in Hama erneut zu großen Protestmärschen gegen Präsident Baschar al-Assad gekommen.

Foto: HO/ REUTERS
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Auch in der Woche zuvor waren Hunderttausende auf den Straßen. Diese Protestierenden fordern mit einem Banner: "Kein Dialog mit den Mördern".

Foto: ? Ho New / Reuters/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?