Syrien Assads Krieg
Kampfjet der Assad-Armee am Himmel über Idlib (Archivbild): Laut deutschen Geheimdiensten gewährt Iran der syrischen Luftwaffe Unterschlupf auf seinem Territorium.
Straßenkampf: Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien Anfang 2011 wurden nach Angaben der Vereinten Nationen mindestens 100.000 Menschen durch die Kämpfe getötet.
Ort des Schreckens: Bei einem Chemiewaffeneinsatz in diesem Vorort von Damaskus wurden am 21. August Hunderte Menschen getötet.
Kämpfer der Freien Syrischen Armee: Die Truppen der Opposition umfassen etwa 80.000 Soldaten, sie werden von einem Teil der sunnitischen Mehrheit Syriens unterstützt.
Karaj-al-Hajez-Kreuzung in Aleppo: Der Ort markiert die Grenze zwischen zwei Gebieten der Stadt, die von den Rebellen beziehungsweise den Regierungstruppen beherrscht werden.
Samalka: Die Vorstadt von Damaskus wurde bei den Kämpfen in den letzten Monaten großflächig zerstört.
Versteck: Ein Kämpfer der Opposition sucht Zuflucht hinter einem Gebäude in Deir al-Sor in Ostsyrien.
Syriens Präsident Baschar al-Assad: "Wir haben keine Chemiewaffen eingesetzt. Das ist falsch. Und das Bild, das Sie von mir zeichnen, von einem, der sein eigenes Volk umbringt, ist es auch", sagt Assad im SPIEGEL-Interview.
Banger Blick: Ein Kämpfer schaut in ein zerstörtes Zimmer.
Trümmer in Deir al-Sor: "Ich würde mich freuen, wenn Gesandte aus Deutschland nach Damaskus kämen, um mit uns über die wahren Verhältnisse zu sprechen", sagt Assad im SPIEGEL-Interview.