Syrien: Assads Krieg - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Syrien Assads Krieg

Der syrische Präsident Baschar al-Assad äußert sich im SPIEGEL-Interview zu Chemiewaffen, zur Rolle Deutschlands, der USA und Russlands. Sein Land ist von zwei Jahren Bürgerkrieg schwer gezeichnet.
1 / 10

Kampfjet der Assad-Armee am Himmel über Idlib (Archivbild): Laut deutschen Geheimdiensten gewährt Iran der syrischen Luftwaffe Unterschlupf auf seinem Territorium.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
2 / 10

Straßenkampf: Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien Anfang 2011 wurden nach Angaben der Vereinten Nationen mindestens 100.000 Menschen durch die Kämpfe getötet.

Foto: STRINGER/ REUTERS
3 / 10

Ort des Schreckens: Bei einem Chemiewaffeneinsatz in diesem Vorort von Damaskus wurden am 21. August Hunderte Menschen getötet.

Foto: STRINGER/ REUTERS
4 / 10

Kämpfer der Freien Syrischen Armee: Die Truppen der Opposition umfassen etwa 80.000 Soldaten, sie werden von einem Teil der sunnitischen Mehrheit Syriens unterstützt.

Foto: STRINGER/ REUTERS
5 / 10

Karaj-al-Hajez-Kreuzung in Aleppo: Der Ort markiert die Grenze zwischen zwei Gebieten der Stadt, die von den Rebellen beziehungsweise den Regierungstruppen beherrscht werden.

Foto: STRINGER/ REUTERS
6 / 10

Samalka: Die Vorstadt von Damaskus wurde bei den Kämpfen in den letzten Monaten großflächig zerstört.

Foto: STRINGER/ REUTERS
7 / 10

Versteck: Ein Kämpfer der Opposition sucht Zuflucht hinter einem Gebäude in Deir al-Sor in Ostsyrien.

Foto: STRINGER/ REUTERS
8 / 10

Syriens Präsident Baschar al-Assad: "Wir haben keine Chemiewaffen eingesetzt. Das ist falsch. Und das Bild, das Sie von mir zeichnen, von einem, der sein eigenes Volk umbringt, ist es auch", sagt Assad im SPIEGEL-Interview.

Foto: SANA/ REUTERS
9 / 10

Banger Blick: Ein Kämpfer schaut in ein zerstörtes Zimmer.

Foto: STRINGER/ REUTERS
10 / 10

Trümmer in Deir al-Sor: "Ich würde mich freuen, wenn Gesandte aus Deutschland nach Damaskus kämen, um mit uns über die wahren Verhältnisse zu sprechen", sagt Assad im SPIEGEL-Interview.

Foto: STRINGER/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?