Syrien: Das geteilte Land - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fotostrecke Das geteilte Land

Der Brief von Generalstabschef Dempsey lässt nur einen Schluss zu: Washington rechnet nicht mehr mit einem schnellen Sturz von Assad. Stattdessen stellen sich die USA darauf ein, dass Syrien geteilt bleiben könnte - in einem Teil des Landes würde der Diktator herrschen, im anderen Rebellengruppen.
1 / 7

Ein Ende der Gewalt in Syrien ist nicht absehbar. Hier warten Rebellen in einem südlichen Vorort von Damaskus auf ihren nächsten Einsatz.

Foto: WARID AL-KASAWANI/ AFP
2 / 7

Die zwei jungen Männer sind syrische Rebellen in der Stadt Khan al-Assal im Norden Syriens. Am Boden liegt die Leiche eines Mannes, der dort für Baschar al-Assad gekämpft haben soll und getötet wurde.

Foto: STRINGER/ REUTERS
3 / 7

In der Altstadt von Damaskus packen Freiwillige Essenspakete für Familien im Fastenmonat Ramadan. In den vom Regime kontrollierten Gebieten ist alles teurer geworden. Immer wieder gibt es Bombenanschläge, Ermordungen und Gewalt. Doch die Versorgungslage ist besser als in den von den Rebellen kontrollierten Gebieten.

Foto: KHALED AL-HARIRI/ REUTERS
4 / 7

Einwohner von Homs stehen auf ihrem Balkon über einem Plakat von Baschar al-Assad und dem Chef der libanesischen Hisbollah, Hassan Nasrallah. Die Assad-Anhänger versuchen, auch die von den Rebellen kontrollierten Stadtteile von Homs zurückzuerobern. Menschen, von denen vermutet wird, dass sie mit der jeweils anderen Seite sympathisieren, werden aus ihren Häusern vertrieben.

Foto: JOSEPH EID/ AFP
5 / 7

So zeigt die syrische Nachrichtenagentur die Kriegsstadt Homs. Im Januar fand dort eine Parade zur Unterstützung von Baschar al-Assad statt.

Foto: AFP/ SANA
6 / 7

Kinder spielen vor ihrem Zuhause in Homs, in einem Stadtteil, der immer wieder vom syrischen Militär bombardiert und beschossen wurde.

Foto: ? Yazan Homsy / Reuters/ REUTERS
7 / 7

Syrische Rebellen heben ihre Waffen während einer Übung in Idlib im Norden Syriens. Experten befürchten, dass sich dort Dschihadisten dauerhaft einrichten könnten.

Foto: ABDALGHNE KAROOF/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?