Syrien: Der Kampf der Staatsmedien - DER SPIEGEL
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Syrien Der Kampf der Staatsmedien

Damaskus gerät zunehmend in Bedrängnis. Das zeigt sich auch in den Staatsmedien. Die staatliche Agentur Sana greift zur Twitter-Offensive. Das Staatsfernsehen befürchtet, von den Aufständischen übernommen zu werden.
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Zerstörung in Midan, einem Vorort von Syriens Hauptstadt Damaskus: Ausgebombte Autos stehen zwischen Schutt und Geröll auf der Straße.

Foto: REUTERS/ SNN
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Screenshot einer Aufnahme des staatlichen Fernsehens: Auf dem Bild sind Einsatzkräfte des Regimes zu erkennen, die ein Viertel der Hauptstadt Damaskus durchkämmen. Die Staatsmedien verbreiten zunehmend Durchhalteparolen.

Foto: AFP/ Syrian TV
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Auch auf diesem Screenshot sind Einsatzkräfte in Damaskus zu sehen - aber das Regime gerät an der Propagandafront in Bedrängnis: In der vergangenen Woche sollen die arabischen Satelliten dem regimenahen Sender Adounia das Programm abgestellt haben.

Foto: AFP/ Syrian TV
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Patrouille in der Hauptstadt: Diese Aufnahme aus dem syrischen Staatsfernsehen zeigt Assad-treue Soldaten im Einsatz - in der Stadt liefern sich Rebellen und Regimevertreter seit Tagen heftige Kämpfe.

Foto: AFP/ Syrian TV
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