Belagerung von Aleppo "Groß angelegte humanitäre Aktion"
Russland und Syrien versprechen den Eingeschlossenen in Aleppo freies Geleit. Die unausgesprochene Botschaft dahinter: Wer nicht fliehen kann oder will, wird als Terrorist abgestempelt und darf getötet werden.
Syrische Soldaten im Stadtteil Bani Zeid. In dieser Woche haben Regimetruppen das Viertel in Aleppo erobert und damit den Belagerungsring um die von Rebellen kontrollierten Gebiete noch enger gezogen.
Foto: GEORGE OURFALIAN/ AFP
Große Teile von Aleppo liegen nach fünf Jahren Krieg in Schutt und Asche.
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Russlands Verteidigungsminister hat "eine groß angelegte humanitäre Aktion" angekündigt: Die Eingeschlossenen dürften den Osten Aleppos verlassen, versprach Sergej Schoigu. Trotzdem gehen die Luftangriffe weiter.
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Syrische Soldaten patrouillieren durch Bani Zeid, nun wollen sie weiter vorrücken und den Rest der Stadt zurückerobern.
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