Syrien Hilfe gegen dem Hungertod
Die Basisbewegung "The 15th Garden" schickt Saatgut in die belagerten Städte Syriens, um die Menschen vor dem Hungertod zu bewahren.
Ein Dachgarten in Yalda. Die Menschen bauen dort auf einer kleinen Fläche Mais an. Das Regime belagert den Vorort von Damaskus seit rund vier Jahren.
Foto: Ahmad Abou Farouq
Wegen der Scharfschützen der syrischen Regierungstruppen ist die Arbeit auf den Dachgärten sehr gefährlich.
Foto: Ahmad Abou Farouq
Auch im belagerten Yarmuk, einem mehrheitlich von Palästinensern bewohnten Viertel von Damaskus, bauen Aktivisten Nahrungsmittel an.
Foto: Abdallah al-Khateeb
In Yalda pflügt ein Bauer sein Feld. Doch Treibstoff ist extrem teuer. Ein Liter Diesel kostet in den belagerten Städten bis zu zehn US-Dollar.
Foto: Abdallah al-Khateeb
Abdallah al-Shaar flüchtete vor zwei Jahren nach Schweden. Er engagiert sich bei der Initiative "The 15th Garden" einer zivilgesellschaftlichen Basisbewegung, die sich für Ernährungssouveränität in Syrien einsetzt.
Foto: Abdallah Al-Shaar / privat
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