Syrien: Idlib vor der Schlacht - DER SPIEGEL
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Syrien Idlib vor der Schlacht

Knapp drei Millionen Menschen in Idlib leben in Angst vor der drohenden Offensive des syrischen Regimes. Verzweifelt versucht die Uno ein Blutvergießen in letzter Minute zu verhindern. Die Chancen stehen schlecht.
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Luftangriffe auf eine Stadt in der Provinz Idlib: Mit Bombardements bereitet syrisches und russisches Militär eine Offensive auf die letzte Rebellenhochburg in Syrien vor.

Foto: OMAR HAJ KADOUR/ AFP
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Nach Uno-Angaben leben rund 2,9 Millionen Zivilisten in der Provinz, darunter 1,4 Millionen Binnenflüchtlinge.

Foto: AAREF WATAD/ AFP
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Die verschiedenen Rebellengruppen in Idlib bereiten sich auf die Schlacht vor, sind den Truppen des Regimes aber militärisch weit unterlegen.

Foto: ZEIN AL RIFAI/ AFP
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Stärkste militärische Kraft in der Region ist das Dschihadistenbündnis Haiat Tahrir al-Scham (HTS) von Anführer Abu Mohammed al-Golani. Die Türkei verhandelt mit der HTS über deren Auflösung - in der Hoffnung, damit ein Blutvergießen in Idlib noch zu verhindern.

Foto: AP/ Militant UGC
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Staffan de Mistura, Uno-Sonderbeauftragter für Syrien, brachte die Einrichtung von humanitären Korridoren unter Uno-Aufsicht ins Spiel, über die Zivilisten gefahrlos in sichere Gebiete fliehen könnten. Er sei bereit, persönlich nach Idlib zu reisen, um die Schaffung dieser temporären Korridore zu erreichen.

Foto: Xu Jinquan/ dpa
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Bei einem Treffen in Moskau bekräftigten die Außenminister Russlands und Syriens, Sergej Lawrow und Walid al-Muallim, dass die Offensive kurz bevorstehe. Man könne es sich nicht leisten, länger zu warten, hieß es.

Foto: Alexander Zemlianichenko/ AP
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