Syrien: Jugendherberge Gottes - DER SPIEGEL
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Syrien Jugendherberge Gottes

In der syrischen Wüste hat ein italienischer Mönch einen magischen Ort wiederbelebt: das Kloster Mar Musa an der ehemaligen Seidenstraße. Jugendliche aus aller Welt pilgern zu Pater Paolo. Willkommen ist hier jeder.
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Deir Mar Musa el Habashi: Über 150 Jahre lang war das Kloster an der ehemaligen Seidenstraße ungenutzt und verfiel,...

Foto: Christian Fuchs
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...bis der Jesuit Paolo Dall'Oglio vor 25 Jahren zum Meditieren nach Syrien kam und die Ruinen entdeckte.

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Aufstieg zum Kloster: 398 Stufen führen durch Geröll, Felsen und viel Sand,...

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...bei den hohen Temperaturen ist das Erklimmen eine Strapaze,...

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...doch die lohnt sich. Die jahrhundertealten Gemäuer strahlen eine für das arabische Land ungewohnte Ruhe aus.

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Frauentrakt: Nonnen und Mönche wohnen strikt getrennt. Ihr gemeinsames Kloster ist ein seltenes Experiment in der katholischen Kirche.

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Männertrakt: Um 22 Uhr löscht Pater Paolo das Licht, die Besucher nutzen die Zeit zum Meditieren und Beten.

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Byzantinische Basilika: Die Wände schmücken 900 Jahre alte Fresken und goldene Ikonen, in der Luft liegt der Duft von Weihrauch.

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Panoramablick ins Tal: Es ist nicht einfach, das Kloster zu erreichen, da es keine öffentlichen Verkehrsmittel hierher gibt.

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Essensausgabe: Besucher aus aller Welt, darunter viele Jugendliche, pilgern nach Mar Musa.

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Glocke: Pater Paolo will die Verständigung zwischen Christen und Muslimen fördern.

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Meditationshöhle: "Damals meinten es die Skorpione und Schlangen gut mit mir, daher blieb ich."

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