Syrien Kampf um Damaskus
Regimesoldaten in Syriens Hauptstadt Damaskus: Nachdem die Aufständischen in einigen Teilen der Stadt...
...die Oberhand gewannen, schlugen nun die Truppen von Staatschef Assad zurück. Hier ist das Viertel Kabun zu sehen.
In und um Damaskus kam es zu heftigen Gefechten, vor allem in der Vorstadt Schaba.
Konfiszierte Waffen der Rebellentruppen: Aus dem Stadtteil Midan seien die "Söldner und Terroristen" vertrieben worden, meldete das Staatsfernsehen.
Rauchwolken über der Hauptstadt: Laut der in Großbritannien ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte kamen am Donnerstag und Freitag 550 Menschen gewaltsam zu Tode.
Das seien die beiden verlustreichsten Tage seit Beginn des Volksaufstands gegen Assad vor bald eineinhalb Jahren gewesen.
Jubelnde Rebellen in Aleppo: In den vergangenen Tagen hatten die Aufständischen militärische Erfolge erzielt.
In den vergangenen beiden Tagen kam es auch in der zweitgrößten Stadt des Landes zu Schusswechseln.
Panzer in Damaskus: Laut Beobachtern verliert die Staatsmacht immer mehr an Kontrolle.
Flüchtlinge an der syrisch-libanesischen Grenze: Zehntausende verließen wegen der zunehmenden Gefechte das Land.
Die Uno registrierte einen enormen Anstieg der Flüchtlingszahlen in den vergangenen Tagen.
Auch an der Grenze zur Türkei konnten viele das Land verlassen. In türkischen Regierungskreisen hieß es, am Freitag seien auch ein syrischer Brigadegeneral und 20 weitere ranghohe Militärangehörige in die Türkei geflohen.
Demonstrationen gegen Assad am Freitag in der Stadt Jabrud: Aus allen Teilen des Landes strömten in den vergangenen Tagen Kämpfer nach Damaskus.