Syrien: Kampf um Damaskus - DER SPIEGEL
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Syrien Kampf um Damaskus

Schwere Gefechte in Damaskus und Aleppo: Mit aller Kraft versuchen syrische Regierungstruppen, wieder an Boden zu gewinnen. In der Vorstadt Schaba hatten sie offenbar Erfolg. Beobachter sprechen von den verlustreichsten Tagen seit dem Beginn des Volksaufstands vor eineinhalb Jahren.
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Verbrannte Lkw an der syrisch-türkischen Grenze: Ein syrischer Ex-General warnt nach der Eskalation des Bürgerkriegs vor einem Chemiewaffen-Einsatz durch das Assad-Regime.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Zerschossener Lkw in Homs: Sollte das Regime kollabieren, droht Chaos in Syrien.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
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Kämpfe in Homs: Die syrische Armee soll bereits Chemiewaffen in diese Region verlegt haben. Unklar ist, ob es sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme oder die Vorbereitung auf einen möglichen Einsatz handelte.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
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Regimesoldaten in Syriens Hauptstadt Damaskus: Nachdem die Aufständischen in einigen Teilen der Stadt...

Foto: Str/ dpa
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...die Oberhand gewannen, schlugen nun die Truppen von Staatschef Assad zurück. Hier ist das Viertel Kabun zu sehen.

Foto: Anonymous/ AP
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In und um Damaskus kam es zu heftigen Gefechten, vor allem in der Vorstadt Schaba.

Foto: DPA/ SANA
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Konfiszierte Waffen der Rebellentruppen: Aus dem Stadtteil Midan seien die "Söldner und Terroristen" vertrieben worden, meldete das Staatsfernsehen.

Foto: DPA/ SANA
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Rauchwolken über der Hauptstadt: Laut der in Großbritannien ansässigen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte kamen am Donnerstag und Freitag 550 Menschen gewaltsam zu Tode.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Es seien die beiden verlustreichsten Tage seit Beginn des Volksaufstands gegen Assad vor bald eineinhalb Jahren gewesen.

Foto: Str/ dpa
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Jubelnde Rebellen in Aleppo: In den vergangenen Tagen hatten die Aufständischen militärische Erfolge erzielt.

Foto: Str/ dpa
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In den vergangenen beiden Tagen kam es auch in der zweitgrößten Stadt des Landes zu Schusswechseln.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
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Panzer in Damaskus: Laut Beobachtern verliert die Staatsmacht immer mehr an Kontrolle.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
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Flüchtlinge an der syrisch-libanesischen Grenze: Zehntausende verließen wegen der zunehmenden Gefechte das Land.

Foto: MOHAMED AZAKIR/ REUTERS
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Die Uno registrierte einen enormen Anstieg der Flüchtlingszahlen in den vergangenen Tagen.

Foto: MOHAMED AZAKIR/ REUTERS
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Auch an der Grenze zur Türkei konnten viele das Land verlassen. In türkischen Regierungskreisen hieß es, am Freitag seien auch ein syrischer Brigadegeneral und 20 weitere ranghohe Militärangehörige in die Türkei geflohen.

Foto: ADEM ALTAN/ AFP
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Demonstrationen gegen Assad am Freitag in der Stadt Jabrud: Aus allen Teilen des Landes strömten in den vergangenen Tagen Kämpfer nach Damaskus.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
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