Syrien-Krieg bei "Hart aber fair" - DER SPIEGEL
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Plasberg-Runde Morden und Foltern in Syrien

Der Titel war provokant: "Besser wegschauen und stillhalten - darf uns Syrien egal sein?" Einfache Antworten durfte man da nicht erwarten - umso erstaunlicher waren die Fronten, die sich bei "Hart aber fair" ergaben. Die nüchternste Analyse gab der Israeli Avi Primor: "Das Regime wird nicht kippen."
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"Besser wegschauen und stillhalten - darf uns Syrien egal sein?", wollte Frank Plasberg bei "Hart aber fair" wissen. Doch man müsse auch klären, inwieweit allem Gesagten und Gezeigten zu trauen ist.

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Nahost-Experte Jürgen Todenhöfer beharrt darauf, dass es eine Art Gleichgewicht der Grausamkeiten zwischen den Militärs des Regimes sowie den Rebellen gebe.

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Der Syrier Ferhad Ahma (m.) lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Er beklagt die Untätigkeit der Weltgemeinschaft, obwohl in Syrien Menschen gefoltert und ermordet werden. Der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland Avi Primor argumentiert, jede militärische Intervention scheide aus, weil Syriens Luftwaffe zu stark sei.

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Die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, fordert bei Frank Plasberg Sanktionen wie etwa ein Waffenembargo oder Uno-Sanktionen mittels derer man Einfluss auf das Assad-Regime nehmen könne.

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