Syrien-Krieg: Elend und Alltag - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Syrienkrieg Elend und Alltag

250 Tote in 48 Stunden: Die Menschen im syrischen Rebellenort Ost-Ghuta leiden unter dem Bombenhagel des Assad-Regimes. Nur wenige Kilometer weiter in der Hauptstadt Damaskus ist vom Elend nichts zu spüren.
1 / 12

Alltag in Damaskus: In einem Park in der syrischen Hauptstadt genießen die Menschen die Sonne.

Foto: Louai Beshara / AFP
2 / 12

Doch nur zehn Kilometer weiter ist alles anders: In Ost-Ghuta tragen Helfer ein Opfer eines Bombenangriffs der Assad-Armee.

Foto: BASSAM KHABIEH/ REUTERS
3 / 12

Überreste einer Rakete auf einer Straße in Douma

Foto: BASSAM KHABIEH/ REUTERS
4 / 12

Einkauf auf einem Markt in Damaskus. Schuhe sind hier natürlich zu bekommen, Lebensmittel auch.

Foto: YOUSSEF BADAWI/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
5 / 12

Aber im umkämpften Rebellenort Ost-Ghuta ist die Versorgungslage katastrophal.

Foto: AP/ Ghouta Media Center
6 / 12

Assad-Banner über einem Markt in Damaskus: Die Regierung kontrolliert das Leben in der Hauptstadt.

Foto: YOUSSEF BADAWI/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
7 / 12

Nur wenige Kilometer weiter wird in einer Klinik ein Opfer der Angriffe der Regierungsarmee auf Ost-Ghuta versorgt.

Foto: MOHAMMED BADRA/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
8 / 12

Unversehrt schlendern die Einwohner von Damaskus an den Ständen des Marktes vorbei.

Foto: YOUSSEF BADAWI/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
9 / 12

In Ost-Ghuta dagegen wurden binnen 48 Stunden mehr als 250 Menschen getötet und mehr als 1000 verletzt. Auch Kinder sind unter den Opfern.

Foto: MOHAMMED BADRA/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
10 / 12

Auf einem Markt in Damaskus wird auch durch Luftballons eine heile Welt vorgegaukelt.

Foto: YOUSSEF BADAWI/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
11 / 12

Aber nebenan in Ost-Ghuta leiden Anwohner wie dieses Kind unter den Angriffen der Regierungsarmee.

Foto: MOHAMMED BADRA/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
12 / 12

Kinder in einem Leichenschauhaus in Ost-Ghuta.

Foto: MOHAMMED BADRA/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?