Syrien Kriegspartei Hisbollah
Nach dem Sieg in Kusair schalten sich Milizionäre aus dem Libanon anscheinend offen in den Kampf gegen die Rebellen ein. Das könnte die Hisbollah viel Sympathie im Nahen Osten kosten. Doch der Kriegseinsatz scheint ein Wunsch Irans zu sein - und den kann die Partei Gottes schlecht abschlagen.
Syrische Regierungssoldaten fahren triumphierend durch Kusair. Zusammen mit libanesischen Milizionären hatten sie die Rebellen besiegt.
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Mit Porträts von Diktator Assad und Hisbollah-Chef Nasrallah feierten im Libanon lebende Syrer den Erfolg gegen die Rebellen in der Schlacht von Kusair.
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Auch in der wichtigen Grenzstadt selber bejubelten Anhänger Assads den Erfolg über die Aufständischen.
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Eine Allianz aus Assads Soldaten und libanesischen Milizionären hatte die Rebellen aus der wichtigen Grenzstadt vertrieben.
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Lange hatten die Rebellen Kusair kontrolliert, doch dann wurde die Übermacht der Regimetruppen und der Hisbollah-Kämpfer zu groß. Jetzt geben die Soldaten Assads in der Stadt wieder den Ton an.
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