Syrien: Nervenkrieg um Manbidsch - DER SPIEGEL
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Syrien Nervenkrieg um Manbidsch

Durch den Abzug der US-Soldaten stellt Frankreich plötzlich das größte westliche Truppenkontingent in Syrien. Den rund 200 Spezialkräften droht nun eine direkte militärische Konfrontation mit der Türkei.
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Eine Straßenszene aus Manbidsch: Die Stadt westlich des Euphrat wird von Kämpfern des von Kurden dominierten Milizenbündnisses SDF (Demokratische Kräfte Syriens) kontrolliert. Die türkische Armee hatte zunächst eine Militäroffensive in dem Gebiet angekündigt, diese dann aber wieder verschoben.

Foto: DELIL SOULEIMAN/ AFP
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Syrische Milizionäre, die von der Türkei unterstützt werden, sollten bei der Offensive gegen Manbidsch ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.

Foto: NAZEER AL-KHATIB/ AFP
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Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat rund 200 Spezialkräfte in Nordostsyrien stationiert. Ihnen droht nun eine direkte militärische Konfrontation mit türkischen Truppen und deren Verbündeten. Denn Paris unterstützt die Demokratischen Kräfte Syriens.

Foto: LUDOVIC MARIN/ AFP
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Ein Posten der kurdischen YPG-Miliz in der Nähe von Kobane. Die Türkei will die Kurden aus dem Grenzgebiet vertreiben. Ankara bewertet die YPG als syrischen Ableger der kurdischen PKK und somit als Terrororganisation.

Foto: Ugur Can/DHA/AP/dpa
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Eine US-Patrouille in Nordostsyrien. In der vergangenen Woche schockierte Donald Trump seine Verbündeten mit dem Abzug der rund 2000 US-Soldaten aus dem Bürgerkriegsland.

Foto: DELIL SOULEIMAN/ AFP
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