Syrien: Schwere Gefechte in Damaskus - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Syrien Ein Land wird verwüstet

Ein Augenzeuge berichtet von den bislang heftigsten Bombenangriffen auf Damaskus: Regierungstruppen rückten mit Panzern und Hubschraubern an, mehrere Viertel konnten sie bereits zurückerobern. Die Angst der Menschen vor Vergeltungsschlägen ist groß.
1 / 10

Brennender Truck in Erbeen, einem Vorort von Damaskus: Syriens Hauptstadt wurde erneut von heftigen Kämpfen erschüttert.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
2 / 10

Beschädigter Panzer: "Es ist das erste Mal, dass Damaskus dermaßen massiv bombardiert wird", sagte ein syrischer Journalist dem arabischen Nachrichtensender al-Dschasira.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
3 / 10

Spuren der Verwüstung in Erbeen: Die Regierungstruppen konnten wieder an Boden gewinnen, nachdem die Rebellen zunächst einige Geländegewinne feiern konnten.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
4 / 10

Aufräumarbeiten im Stadtviertel Midan: Am Samstag konnten Regierungstruppen den Ortsteil wieder einnehmen.

Foto: AFP/ SANA
5 / 10

Feuer in Erbeen: Die Angst der Menschen vor Vergeltungsaktionen der Assad-Truppen wächst.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
6 / 10

Standbild aus einem Amateur-Video aus Aleppo: Hier versucht einer der Rebellen, eine Statue des ehemaligen syrischen Präsidenten Hafiz al-Assad zu beschädigen.

Foto: AP/ Ugarit News
7 / 10

Rebellentruppen in Aleppo: Seit Freitag toben auch hier heftige Kämpfe - vorher war die Millionenstadt von dem bewaffneten Konflikt weitgehend verschont geblieben.

Foto: AFP/ Youtube
8 / 10

Demonstrationen gegen das Assad-Regime: In einem Vorort von Aleppo gingen am Freitag Hunderte auf die Straße.

Foto: REUTERS/ Shaam News Network
9 / 10

Plünderung eines beschlagnahmten Trucks bei Aleppo: Die aus Deserteuren zusammengesetzte Freie Syrische Armee konnte Aktivisten zufolge am Samstag die Kontrolle über den Stadtteil Salaheddin gewinnen.

Foto: BULENT KILIC/ AFP
10 / 10

Explosion in Homs am Samstag: Die Regimetruppen gingen mit Kampfhubschraubern gegen die Rebellen vor.

Foto: AFP/ Shaam News Network
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?