Syrien: Von Aleppo nach Idlib - DER SPIEGEL
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Krieg in Syrien Von Aleppo nach Idlib

Wladimir Putin gibt nach der Eroberung von Aleppo den Friedensstifter und plädiert für eine Waffenruhe in Syrien. Doch das ist nur Gerede. Diktator Assad nimmt schon die nächste Rebellenhochburg ins Visier.
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Grüne Busse in grauer Trümmerlandschaft: Mehrere Tausend Menschen wurden seit Donnerstag aus Ost-Aleppo herausgebracht.

Foto: REUTERS/ Syrian Army
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In mehreren Konvois konnten die Eingeschlossenen Aleppo verlassen - dann erklärte das syrische Militär die Evakuierung zunächst für ausgesetzt. Drei Stunden später sprach das russische Verteidigungsministerium davon, dass die Evakuierung beendet sei.

Foto: Karam Al-Masri / AFP
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Die Flüchtlinge aus Ost-Aleppo haben ihr Leben vorerst gerettet, aber ihre Heimat verloren.

Foto: BARAA AL-HALABI/ AFP
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Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt warteten noch Tausende auf ihren Abtransport aus der Stadt. Dann erklärte Moskau die Evakuierungsaktion für beendet.

Foto: Ghith Sy/ dpa
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Weil die Evakuierungsaktion so langsam vonstattenging, waren am Morgen einige Menschen in ihren Privatautos aus Ost-Aleppo geflüchtet.

Foto: Ghith Sy/ dpa
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Bewohner von West-Aleppo blicken aus ihren halbzerstörten Häusern auf die Busse, in denen ihre Nachbarn aus der Stadt gebracht werden.

Foto: YOUSSEF KARWASHAN/ AFP
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Die meisten Rebellen und Zivilisten aus Ost-Aleppo fliehen nun in die Provinz Idlib. Auch dort sind sie nicht sicher: Anfang Dezember bombardierte die syrische Luftwaffe eine Schule in der Kleinstadt Binnisch.

Foto: OMAR HAJ KADOUR/ AFP
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Luftangriffe auf die Provinz Idlib sind an der Tagesordnung. Die Bombardements sind nur ein Vorgeschmack darauf, was den Menschen dort noch droht.

Foto: MOHAMED AL-BAKOUR/ AFP
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