Tablet-Rechner im Vergleich - DER SPIEGEL
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Kaufberatung Das sind die besten Tablets

Wer sich oder andere zu Weihnachten mit einem Tablet-PC beschenken will, steht vor einer schweren Entscheidung: Welches System soll man auswählen, wie viel Speicher braucht man, und wie wichtig sind UMTS und LTE? Eine Hilfestellung zum Tablet-Kauf.
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Marktführer Apple: Mit iPad, iPad mini und iPod touch deckt das US-Unternehmen verschiedene Bedürfnisse zu sehr unterschiedlichen Preisen ab.

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Erst im Herbst zog Apple der Konkurrenz nach und präsentierte ein eigenes, kleineres iPad, das 7,9 Zoll große iPad mini.

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Die Bildschirmauflösung des iPad mini entspricht der des iPad 1 und iPad 2, hat also keine Retina-Technik. Trotzdem wirkt es schärfer, weil die Pixel enger zusammenstehen.

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iPad 2 (links) und iPad 4 im Vergleich: Auf diesem Übersichtsfoto ist der wichtigste Unterschied nur schwer zu erkennen: die enorme Schärfe des Retina-Displays

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Durch die Lupe betrachtet wird der Unterschied zwischen Standard-Display und hochauflösendem Display deutlich. Hier sieht man die Pixel, aus denen die Buchstaben eines iPad 2 aufgebaut sind.

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Auf diesem Bild wird derselbe Text auf dem Bildschirm eines iPad 3 wiedergegeben. Nur durch die Lupe sind noch Pixel erkennbar.

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Von außen kann man frühere iPad-Generationen anhand der Anschlussbuchse vom iPad 4 unterscheiden. Der alte breite Dock-Connector wurde durch die Lightning-Buchse ersetzt.

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Mit dem Nexus 10 bietet Google ein Tablet an, das es technisch locker mit dem iPad 4 aufnehmen kann. Der Bildschirm hat sogar eine höhere Auflösung und der Preis liegt 100 Euro unter dem des Apple-Modells.

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Mit dem Surface RT versucht auch Microsoft auf dem Tablet-Markt Geld zu verdienen. Noch ist das Angebot an Apps aber sehr überschaubar.

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Ein typisches Beispiel für ein Windows-RT-Tablet ist das Vivotab RT von Asus mit seiner ansteckbaren Tastatur.

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Ähnlich wie das Asus funktioniert auch das 500 Euro teure Acer W510. Allerdings läuft auf diesem Gerät ein normales Windows 8 und nicht dessen RT-Variante.

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Eine günstige Alternative zu 10-Zoll-Tablets sind 7-Zoll-Modelle. Hier liegt ein Google Nexus 7 auf einem iPad mini. Das kleine Nexus gibt es ab 199 Euro, das kleine iPad ab 329 Euro.

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Mit 8 GB Speicher ist Amazons Kindle Fire sehr mager ausgestattet, dafür mit 174 Euro recht günstig. Allerdings installiert Amazon eine eigene Android-Version, die anders aussieht und funktioniert als das normale Android.

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Einen besseren Bildschirm und doppelt so viel Speicher (16 GB) bekommt man bei Amazon gegen 40 Euro Aufpreis im Kindle Fire HD.

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Vergleich der 7-Zoll-Klasse: Das Kindle Fire HD wirkt mit seinem dicken Rahmen sehr klobig, während das iPad mini in einen besonders dünnen Rahmen einen minimal größeren Bildschirm unterbringt - dessen Auflösung geringer ist als die des Nexus 7 in der Mitte.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?