Taifun Haiyan: Tacloban will Kriegsrecht ausrufen - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Tacloban will Kriegsrecht ausrufen

Mehr als vier Millionen Menschen brauchen nach dem Wüten des Taifuns "Haiytan" auf den Philippinen dringend Hilfe. Doch im Katastrophengebiet ist die Infrastruktur zerstört, Chaos breitet sich aus: Geschäfte werden geplündert, Leichen liegen auf den Straßen.
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Leichengeruch hängt über der philippinischen Hafenstadt Tacloban in der Provinz Leyte, die am schwersten von den Folgen des Taifuns "Haiyan" betroffen ist.

Foto: Bullit Marquez/ AP/dpa
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In der Stadt türmen sich Berge von Trümmern, es kam bereits zu Plünderungen.

Foto: TED ALJIBE/ AFP
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Ein Ladenbesitzer bewacht sein Hab und Gut mit einer Pistole: Aus benachbarten Orten kommen Kriminelle nach Tacloban, um Geschäfte auszurauben oder Geldautomaten zu knacken.

Foto: Francis R. Malasig/ dpa
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Opfer sammeln sich in der Stadt Tacloban vor einem Laden: Die Notversorgung rollt nur schleppend an, weil Flughäfen, Häfen und Straßen schwer beschädigt sind.

Foto: Francis R. Malasig/ dpa
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Die Lokalverwaltung der zu 80 Prozent zerstörten Stadt Tacloban hat Präsident Benigno Aquino ersucht, für die betroffene Region das Kriegsrecht auszurufen.

Foto: ROMEO RANOCO/ REUTERS
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Taclobans Vize-Bürgermeister Jerry Yaokasin informierte den Präsidenten Benigno Aquino (hier bei einer TV-Ansprache in Manila) bei einem Treffen örtlicher Katastrophenschützer darüber, dass bereits zahlreiche Bewohner der umliegenden Orte in die Hafenstadt kämen, um Geschäfte zu plündern.

Foto: AP/ Malacanang Photo Bureau/ Robert Vinas
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Unfassbare Zerstörung: In Tacloban wurde ein Schiff an Land geworfen. Es liegt jetzt auf den Trümmern von Wohnhäusern.

Foto: Aaron Favila/ AP/dpa
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Verwundetes Kind in den Trümmern von Tacloban: Hilfe kommt nur langsam. Dieser Junge lebt mit seiner Familie in den Ruinen ihres zerstörten Hauses.

Foto: ERIK DE CASTRO/ REUTERS
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Opfer suchen nach den Überresten ihres Zuhauses: 10.000 Menschen sollen allein in der Provinz Leyte ums Leben gekommen sein.

Foto: ERIK DE CASTRO/ REUTERS
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Zerstörte Siedlung auf der Insel Bantayan: Nach der Katastrophe herrscht in Teilen der Philippinen Chaos.

Foto: Office Of The Mayor Of Coron/ dpa
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Gestrandetes Schiff in der Stadt Tacloban.

Foto: Francis R. Malasig/ dpa
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Der Taifun war einer der stärksten Stürme, die je gemessen wurden.

Foto: Francis R. Malasig/ dpa
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Den Opfern des Taifuns fehlt es am Nötigsten: Obdach, sauberem Trinkwasser und Lebensmitteln.

Foto: Bullit Marquez/ AP/dpa
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In Tacloban steigt die Angst vor gewaltsamen Übergriffen und Plündereien.

Foto: TED ALJIBE/ AFP
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Eine Frau trocknet inmitten der Zerstörung ihre Kleidung.

Foto: ROMEO RANOCO/ REUTERS
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Es wird Tage dauern, bis das wahre Ausmaß der Katastrophe absehbar ist. Das Mobilfunknetz brach zusammen, noch nicht einmal Satellitentelefone funktionierten.

Foto: ERIK DE CASTRO/ REUTERS
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