Taifun "Haiyan" Tag 6 - DER SPIEGEL
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Taifun "Haiyan" Hoffnung im Chaos

Tausende Tote, Verletzte, überall Trümmer und Zerstörung. Die Menschen auf den Philippinen haben viele Gründe, die sie verweifeln lassen könnten. Doch sie haben auch "Baiyanihan", einen starken Gemeinsinn - und den festen Glauben, dass das Leben weitergeht. Irgendwie.
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Vertrauen in Jesus: Dieses Mädchen steht auf dem Balkon eines zerstörten Hauses in Leyte.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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Die Rettung naht: Eine Mutter wartet mit ihrem Baby auf dem Flughafen Tacloban darauf, ausgeflogen zu werden.

Foto: Wally Santana/ AP/dpa
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Regenbogen über dem Flughafen von Tacloban: Überlebende warten hier auf ihre Evakuierung.

Foto: Wong Maye-E/ AP/dpa
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Ein Soldat bewacht eine Tankstelle auf der Insel Leyte: Benzin gibt es hier nur für Rettungsfahrzeuge und Helfer.

Foto: PHILIPPE LOPEZ/ AFP
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US-Soldaten bringen Hilfsgüter, doch die Menschen am Flughafen von Tacloban wollen vor allem eines: die Insel verlassen.

Foto: EDGAR SU/ REUTERS
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Cesar Cayanong verfolgt mit seinem Plakat ein Ziel: Er will die gesunden Überlebenden davon überzeugen, die Stadt Tacloban nicht zu verlassen. Sie sollen dabei mitzuhelfen, sie wieder aufzubauen.

Foto: EDGAR SU/ REUTERS
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Gerardo Alvarez hat die Katastrophe überlebt. Man hat ihn zu einem Stützpunkt des Militär in Cebu gebracht und an seinen Rollstuhl festgebunden.

Foto: STAFF/ REUTERS
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Aus der Luft: Menschen warten im Süden Taclobans auf Hilfsgüter, die Maschinen des philippinischen Militärs abwerfen.

Foto: Bullit Marquez/ AP/dpa
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Der Alltag besteht aus Improvisation: Dieser Mann wäscht sich vor den Trümmern seines Hauses in Guiuan.

Foto: David Guttenfelder/ AP/dpa
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Joanne Vernen kümmert sich im Krankenhaus von Tacloban um ihren drei Monate alten Sohn, der unter Dehydrierung leidet.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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Menschen schöpfen Wasser ab von einer zerstörten Leitung.

Foto: Mast Irham/ dpa
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