Taifun: Japan wappnet sich für "Roke" - DER SPIEGEL
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Taifun Japan wappnet sich für "Roke"

Der Sturm erreicht Windgeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde, fünf Menschen hat er bereits in den Tod gerissen: Japan zittert vor Taifun "Roke", der bald auf Land treffen soll. Toyota hat vorsichtshalber in elf Automobilwerken die Bänder abgestellt.
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Mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 200 Kilometern pro Stunde steuert Taifun "Roke" auf Japan zu. Erste Ausläufer kosteten bereits mehreren Menschen das Leben. Nach Angaben der Behörden wurden fünf Menschen getötet oder werden noch vermisst.

Foto: JMA/ MTSAT/ NOAA
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Eine Welle trifft in der Stadt Kiho in der Präfektur Mie auf eine Schutzmauer: Japan wappnet sich für "Roke".

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Die heftigen Windstöße haben schon zu Schäden geführt: Bäume knickten um,...

Foto: AFP/ Jiji Press
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...Strände wie hier in Tokushima wurden überflutet.

Foto: AFP/ Jiji Press
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Regenschirme waren den Naturgewalten nicht gewachsen.

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Einsatzkräfte arbeiteten ohne Pause, um Flutsperren mit Sandsäcken zu errichten.

Foto: Franck Robichon/ dpa
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"Roke" hat in dieser Autofabrik deutliche Schäden hinterlassen. Toyota kündigte an, elf Fabriken in Japan zu schließen.

Foto: Toru Hanai/ REUTERS
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Diese Arbeiter verstärken die Ufer des Flusses Shonai mit Sandsäcken.

Foto: Franck Robichon/ dpa
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Das Zentrum des Sturms wird an der Südostküste des Landes erwartet, hieß es. "Roke" soll auch über Tokio und über die von einem Erdbeben und einem Tsunami im März zerstörte Region Fukushima im Nordosten ziehen.

Foto: Toru Hanai/ REUTERS
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Ein Fischer befestigt ein Boot in Taito in der Präfektur Chiba.

Foto: Everett Kennedy Brown/ dpa
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Wegen "Roke" wurden mehr als eine Million Japaner aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen.

Foto: AFP/ Jiji Press
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Im Vorfeld des Taifuns gingen in Japan bereits heftige Regenfälle nieder. In Nagoya stand das Wasser in den Straßen teilweise hüfthoch.

Foto: AFP/ Jiji Press
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Das U-Bahn-System und viele Straßen von Nagoya standen teilweise unter Wasser. Die Stadt liegt in der Präfektur Aichi, ein Gebiet zwischen Tokio und Kyoto mit viel Industrie.

Foto: AFP/ Jiji Press
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Die Bevölkerung wurde wegen der durch "Roke" drohenden heftigen Regenfälle, starken Winde und Erdrutsche zu äußerster Vorsicht aufgefordert.

Foto: AFP/ Jiji Press
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Landesweit sind laut dem Fernsehsender NHK 1,32 Millionen Menschen von Evakuierungswarnungen betroffen.

Foto: REUTERS/ Kyodo
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Einsatzkräfte brachten Bewohner Nagoyas mit Rettungsbooten in Sicherheit. Laut der Nachrichtenagentur Reuters haben die lokalen Behörden die Hilfe des Militärs angefordert.

Foto: REUTERS/ Kyodo
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"Roke" erreicht Windgeschwindigkeiten von bis zu 216 Kilometern pro Stunde.

Foto: NOAA
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In Nagoya wurden Notunterkünfte für Menschen eingerichtet, die von den Evakuierungen betroffen sind.

Foto: Toru Hanai/ REUTERS
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