Taifun "Mangkhut" - DER SPIEGEL
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Taifun "Mangkhut" Hongkong steht still

Zehntausende Menschen wurden in Sicherheit gebracht, Häfen geschlossen und Casinos evakuiert: China und Hongkong sind angesichts des Taifuns "Mangkhut" in höchster Alarmbereitschaft.
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Starker Wind und Regenfälle an Hongkongs Küste: Der Taifun "Mangkhut" hat China und Hongkong erreicht.

Foto: Vincent Yu/ AP
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Das nationale Wetteramt gab die höchste Taifun-Alarmstufe aus und warnte vor dem möglicherweise stärksten Taifun dieses Jahres an der chinesischen Küste.

Foto: JEROME FAVRE/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Umgestürzte Bäume in Hongkong: Die Millionenmetropole kam am Sonntag fast vollkommen zum Stillstand.

Foto: JEROME FAVRE/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Doch nicht alle Menschen in Hongkong folgten den Anweisungen der Behörden: Dieser Mann und ein Mädchen gerieten an der Küste in starke Winde.

Foto: Vincent Yu/ AP
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Zuletzt hatte das Wetteramt im vergangenen Jahr beim Taifun "Hato" die höchste Warnstufe ausgegeben. "Mangkhut" könnte noch schwerere Verwüstungen anrichten, warnte die Behörde nun.

Foto: BOBBY YIP/ REUTERS
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Welche Wucht der Taifun hat, zeigen die Bilder von den Philippinen. Hier war "Mangkhut" tags zuvor auf Land getroffen.

Foto: Aaron Favila/ AP
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Die erste Bilanz: Dutzende Tote, zahlreiche Erdrutsche und verwüstete Landstriche. Es soll der bislang stärkte Sturm des Jahres gewesen sein.

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Familie in einer Notunterkunft: Insgesamt sollen mehrere Millionen Menschen von dem Taifun und seinen Folgen betroffen sein.

Foto: Aaron Favila/ dpa
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Mitarbeiter im zerstörten Flughafen von Tuguegarao: "Mangkhut" ist nach Einschätzung des Rückversicherers Munich Re weit gefährlicher für die Bevölkerung als Ex-Hurrikan "Florence" an der US-Ostküste.

Foto: Aaron Favila/ AP
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