Tansania: Der Zug der Gnus - DER SPIEGEL
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Tansania Der Zug der Gnus

Über eine Million Gnus machen sich zu einer Massenwanderung auf. Gefolgt von Zebras, Antilopen und Löwen. Eine Riesenspektakel - auch für Safari-Fans. Wenn man nur wüsste, wann die Tiere ziehen! Eine App hilft.
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Gnus bis zum Horizont: Die großen Tiere ziehen zu Hunderttausenden zwischen der südlichen Serengeti in Tansania und der Masai Mara in Kenia hin und her.

Foto: Win Schumacher
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Serengeti-Weißbartgnus: Die Männchen der Antilopen-Art erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 1,30 Meter, die Weibchen sind nur etwas kleiner.

Foto: Win Schumacher
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Furten des Mara-Flusses: Rund 1,3 Millionen Serengeti-Weißbartgnus sind bei der Wanderung dabei.

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Lazarus Saruni: Der 35-jährige Guide späht die Wildtiere für seine Gäste aus - und "dann kann die Show beginnen!", sagt er.

Foto: Win Schumacher
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Den wandernden Gnus schließen sich etwa 400.000 Thomson-Gazellen, Topis und Elenantilopen und fast 200.000 Steppenzebras an.

Foto: Win Schumacher
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Auf den Spuren der Huftiere folgen die Räuber - Geparden, Löwen, Hyänen und sogar Wildhunde.

Foto: Win Schumacher
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Zebras und Elenantilopen ziehen durch das Savannengras der Serengeti.

Foto: Win Schumacher
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Giraffen in der Masai Mara: Das Naturschutzgebiet in Kenia kann den Gnus auch im Sommer Weideflächen bieten, immer wieder gibt es hier Schauer.

Foto: Win Schumacher
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Steppenzebra: Die Gnuwanderung ist eine der letzten Massenmigrationen großer Huftiere auf der Erde.

Foto: Win Schumacher
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Wildhüter im Grumeti-Reservat: Einheimische Wilderer in der Serengeti haben es auf das Fleisch der Gnus abgesehen.

Foto: Win Schumacher
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Die Massai leben in der Masai Mara im Süden Kenias und in Tansanias Teil der Serengeti.

Foto: Win Schumacher
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Lauernder Leopard: Das Mittagessen ist nicht weit - bei Hunderttausenden Gnus und Antilopen lässt sich bestimmt ein Tier erjagen.

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Auf die Gnus warten neben Leoparden und Löwen noch weitere Räuber: Im Mara-Fluss soll es meterlange Krokodile geben.

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Zeltlager im Reservat Singita-Grumeti: Jährlich kommen Zehntausende Touristen in die Serengeti, um die Gnus und ihre Räuber zu erleben.

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Web-App Herdtracker: Mit Hilfe der Anwendung wissen Touristen, Guides und Wildhüter, wo die Tiere gerade sind.

Foto: discoverafrica.com
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