Tarifjäger: Kostendrücker im Test - DER SPIEGEL
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Tarifjäger Kostendrücker im Test

Nach den fallenden Preisen im Festnetz sollen Tarif-Optimierer endlich auch Handytelefonate billiger machen. Der Apparatschik von SPIEGEL ONLINE hat drei der mobilen Preisdrücker getestet. Was bringen die Kostenjäger wirklich?
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Vieltelefonierer: Die Gesprächskosten in der Mobiltelefonie sind schmerzhaft hoch - Motivation zum Sparen genug. Doch vor allem, wer viel und weit telefoniert, kann mit den Alternativangeboten auch wirklich billiger wegkommen. Paradox: um viel zu sparen, muss man erstmal viel sprechen

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Jajah Mobile: In einem Menü muss der Nutzer einstellen, bei welchen Vorwahlen Telefonate automatisch auf den VoIP-Dienst umgeleitet werden. Das klappt allerdings nicht immer

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Tarifjäger-Logo (oben rechts): Das T im Logo steht wohl für Tarifjäger. Mit dem Fadenkreuz wird Jagd auf die günstigsten Preise suggeriert. Doch vor allem Viel- und Auslandstelefonierer können am Handy sparen

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Einspar-Potential: 60 Minuten Telefonate in deutsche Netze, 20 SMS und jeweils fünf Minuten Gespräche ins europäische fünf Minuten ins außereuropäische Ausland - für diesen Mix verspricht Anbieter Smart2Talk bis zu 66 Prozent Einsparung. Auf der Website kann man die monatlichen Minutenmengen aus der eigenen Handyrechnung eingeben und die Einsparung errechnen lassen, die der Anbieter verspricht

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Billigtelefonie via Rebtel: Für die Rufnummer eines Freundes in Amsterdam spuckt die Rebtel-Website eine Berliner Nummer aus. Von dort aus verläuft das Telefonat via VoIP

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Verbindungsnachweis von Jajah Mobile: Von einem deutschen Handy auf ein Gerät in einem anderen deutschen Handynetz zu telefonieren hat 28 Cent in der Minute gekostet. Ärgerlich: Auch Meldungen ("niedriger Kontostand") per SMS berechnet Jajah mit sechs Cent

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Begrenztes Angebot: Jajahs komfortable Software für billigere Mobiltelefonie gibt es bislang nur für einige Symbian-fähige Smartphones dreier Hersteller

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Kalifornien umsonst: Das Rebtel-Gespräch von Hamburg an die Westküste hat tatsächlich keine Gebühren gekostet - wenigstens beim schwedischen VoIP-Anbieter nicht. Nur eine Wochengebühr von einem US-Dollar wird fällig, zuzüglich der Gesprächsgebühren zum Berliner Telefonserver von Rebtel

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Registrierung: Der neue Anbieter Cellity hat angekündigt, ab Mitte November einen Least-Cost-Router anzubieten. Ähnlich wie der Tarifjäger von Smart2Talk soll auch der Dienst von Cellity aus verschiedenen Tarifoptionen die jeweils günstigste aussuchen

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?