Taschentuch-Kunde: Und was ist mit Textil? - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Taschentuch-Kunde Und was ist mit Textil?

1 / 10

Nichts verrät so viel über uns wie unser Taschentuch. Deshalb sollte es unbedingt das passende sein.

Foto: Bernd Zeller
2 / 10

Ohne ätherische Öle läuft bei Ihnen gar nichts, dafür alles wie geschmiert. Klar, dass nichts anderes als Balsamtaschentücher für Sie in Frage kommen.

Foto: Bernd Zeller
3 / 10

Sie sagen sich: Ja, ich schaffe es! Der Erfolg ist Ihnen nicht nur ins Gesicht geschrieben, sondern überallhin. Auch in Ihr Taschentuch.

Foto: Bernd Zeller
4 / 10

Sie leben auf der Überholspur, Geschwindigkeit ist Ihr Zuhause. Eben noch da, schon sind Sie wieder weg. Ihr Taschentuch ist Ihre Visitenkarte.

Foto: Bernd Zeller
5 / 10

Langsamer und gemütlicher lässt es der weiche Typ angehen.

Foto: Bernd Zeller
6 / 10

Ihnen kann man nichts mehr vormachen, Sie haben schon alles mitgemacht und sind smart geblieben. Selbstverständlich zeigen Sie das auch mit Ihrem Taschentuch.

Foto: Bernd Zeller
7 / 10

Sie legen Wert auf gerechte Sprache, haben aber aus literarischen Gründen Bauchschmerzen bei der Verwendung des Wortes "Taschentücherinnen"? Dann ist die weibliche Form von "tissue" das Richtige für Sie.

Foto: Bernd Zeller
8 / 10

Sie lieben die französische Lebensart, wollen aber auf Taschentücher nicht verzichten? Auch dafür gibt es das Passende.

Foto: Bernd Zeller
9 / 10

Begabung kann einsam machen. Aber davon lässt sich niemand abhalten, der den produktiven Drang in sich trägt.

Foto: Bernd Zeller
10 / 10

Sie geben Ihrem Taschentuch einen Frauennamen, denn Taschentücher sind für Sie wie Frauen - einmal benutzen, dann wegwerfen. Das ist nicht fair, aber so sind Männer nun mal. Die ganzen Männer jedenfalls.

Foto: Bernd Zeller
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?