Taser: Der "weniger tödliche" Elektroschocker - DER SPIEGEL
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Taser Der "weniger tödliche" Elektroschocker

Elektroschocker, klebriger Schaum, ohrenbetäubender Lärm und Hitzestrahlen: Nicht-tödliche Waffen sollen kampfunfähig machen, ohne zu töten. SPIEGEL ONLINE hat den obersten Waffenforscher der Polizei von Los Angeles besucht - einen glühenden Anhänger des vermeintlich sanften Schießgeräts.
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Taser des Typs M26: Der Elektroschocker ist bei Polizeieinheiten in den USA inzwischen weit verbreitet und als Ergänzung zu Schlagstock und Schusswaffe beliebt. Polizeibeamte aus England und Wales sollen nun mit 10.000 der Waffen ausgerüstet werden.

Foto: AP
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Taser im Anschlag: Amnesty International befürchtet, dass englische Beamte nicht ausreichend im richtigen Umgang mit der Waffe trainiert werden.

Foto: DPA
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Taser-Modell X 26: Um die hundert Stück wurden an 13 der 16 Länderpolizeien Deutschlands verkauft, erklärt der Generalimporteur.

Foto: REUTERS
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Englischer Polizist mit Elektroschocker: 1000 Mal wurde die Waffe seit dem Jahr 2004 auf der Insel eingesetzt - meist gegen gewalttätige Personen.

Foto: AFP
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Taser-Ausbildung im Metropolitan Police Specialist Training Centre Gravesend (Kent): Beamte erklären, dass Taser Polizisten geholfen hätten, bei Zwischenfällen ohne Schusswaffen eingreifen zu können.

Foto: AFP
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Waffenexperte Brian Muller: Er sucht und testet für die Polizei von Los Angeles neue Waffentechnologien.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Funktionsweise des Tasers: 50.000 Volt gelangen über dünne Drähte in den Körper.

Foto: DER SPIEGEL
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Schmerzhafter Einsatz: Ein Polizist lässt sich freiwillig mit einem Taser beschießen. Die Waffe löst heftigen Schmerz und eine vorübergehende Muskellähmung aus.

Foto: AP/ The Capital Times
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Handtaschentauglich: Speziell für Frauen bietet der Hersteller Taser in verschiedenen Farben an.

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Schickes Accessoir: Der Taser mit Leopardenmuster

Foto: AP
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