Tata Nano: Billig brennt besser - DER SPIEGEL
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Tata Nano Billig brennt besser

Er ist klein, billig, revolutionär – und ziemlich feuergefährlich: Regelmäßig brennen auf Indiens Straßen Tata Nanos aus. Keiner der Kleinstwagen war älter als ein Jahr, die wenigsten hatten eine Laufleistung von mehr als 250 Kilometern. Hersteller Tata Motors hält das für Zufall.
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Brennender Nano (am 21. März im Bombay): Der Besitzer Satish Sawant hatte sein Fahrzeug gerade erst beim Händler abgeholt - es ist noch mit Blumengirlanden geschmückt.

Foto: STR/ AFP
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Stolzer Besitzer: 200.000 Inder haben bei Tata einen Nano bestellt - weil es jedoch Lieferengpässe gibt, ist jeder ausgelieferte Neuwagen ein Grund zum Feiern. Umangsingh Parmar (im Auto) war der erste Mensch im Bundesstaat Gujarat, der einen der Kleinstwagen erhielt.

Foto: AP
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Nano auf Tatas hauseigener Teststrecke in Pimpri: Die Inder möchten ihren kleinen Preisbrecher später gerne exportieren - die nun zutage tretenden Qualitätsmängel könnten da zum Problem werden.

Foto: INDRANIL MUKHERJEE/ AFP
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Nanos am Güterterminal des Bahnhofs in Hyderabad: Der Wagen ist ab 100.000 Rupien zu haben, das sind etwa 1650 Euro.

Foto: ASSOCIATED PRESS
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Tata-Chef Ratan Tata: Sein ehrgeiziges Projekt scheint derzeit vom Pech verfolgt zu werden.

Foto: Saurabh Das/ AP
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