"Tatort": Interview mit Gebhard Henke (Bilder) - DER SPIEGEL
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"Tatort" Endlich Drama, endlich Härte

Warum reiht sich im Münster-"Tatort" Gag an Gag? Weshalb kommt der Kölner wie "Die Sendung mit der Maus" daher? Und gibt es trotz George-Stress weiter "Schimanski"? ARD-Koordinator Gebhard Henke, der mächtigste Mann im "Tatort"-Reich, über Freiheiten und Zwänge beim Krimi-Hit.
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Noch ein Gag und ich drück ab: Szene aus der Münsteraner "Tatort"-Episode "Hinkebein" - mit Jan Josef Liefers (r.) und Wolfram Koch

Foto: WDR
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Gerne mal politisch unkorrekt: Axel Prahl als Kommissar Frank Thiel und Jan Josef Liefers als Professor Karl Friedrich Boerne bei den Dreharbeiten zu einem "Tatort" im Jahr 2004

Foto: Horst Ossinger/ picture alliance / dpa
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Hier kommt die Maus! Dietmar Bär (l.) und Klaus J. Behrendt sind hochsympathisch, aber manchmal kommt ihr Kölner "Tatort" doch wie ein Kindererklärstück daher.

Foto: Rolf Vennenbernd/ picture alliance / dpa
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Endlich Drama, endlich Härte: Bär, Ballauf und der verstorbene Christian Tasche in der "Tatort"-Folge "Franziska", die im Dezember aus Jugendschutzgründen erst um 22 Uhr ausgestrahlt wird.

Foto: ARD
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Hier kommt die Generation Praktikum: Die Ermittler im neuen "Tatort" aus Erfurt sind zwar sehr jung - aber leider nicht sehr gut.

Foto: ARD
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Wer wird denn da gleich die Tür eintreten? "Schimanski"-Darsteller Götz George klagt über die Arbeitsbedingungen beim WDR - der Sender aber mag den "Alten" immer noch gern.

Foto: ARD
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Hart, härter, München: Szene aus der bayerischen "Tatort"-Folge "Aus der Tiefe der Zeit" von Dominik Graf, die in Sachen Ästhetik und Schnitt an Grenzen ging.

Foto: BR
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Er kann dem Hype um den "Tatort" nur guttun: Til Schweiger als Nick Tschiller in der Hamburg-Folge vom März 2013

Foto: DPA/ NDR/ Marion von der Mehden
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?