Tatort mit Til Schweiger: Fegefeuer - DER SPIEGEL
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"Tatort" mit Til Schweiger Es wird geblutet und gewürgt, geschlagen, getreten, gesprungen

Eine Geiselnahme im "Tagesschau"-Studio, ein koksender Innensenator, außerdem ein "total irrer" und "total müder" Nick Tschiller: Im neuen Schweiger-"Tatort" gibt es nicht einmal Selbstironie ohne dicke Hose. Die Sendung im Check.
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"Fegefeuer" heißt der zweite Teil der "Tatort"-Doppelfolge mit Kommissar Nick Tschiller - nach einer Verschiebung wurde die Folge nun an diesem Sonntagabend ausgestrahlt. Dabei ging es gewaltig männlich zu.

Foto: Gordon Timpen/ NDR
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Tschiller im Kampfmodus: Für Til Schweiger ist es bereits der vierte Einsatz als "Tatort"-Kommissar.

Foto: Gordon Timpen/ NDR
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Einsatz im Kampf gegen die Kriminellen: Gedreht werden die Schweiger-"Tatorte" in Hamburg, an der Seite von Tschiller ermittelt sein Kollege Yalcin Gümer, gespielt von Fahri Yardim.

Foto: Gordon Timpen/ NDR
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In der aktuellen "Tatort"-Folge geht es unter anderem um eine Geiselnahme im Studio der "Tagesschau" - hier ist der Einsatzleiter in der TV-Kulisse zu sehen.

Foto: Gordon Timpen/ NDR
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Yalcin Gümer folgt am Telefon den Anweisungen seines Kollegen Tschiller. Gespielt wird der Kommissar von Fahri Yardim. Er wuchs in Hamburg auf, wo die "Tatort"-Folgen gedreht werden. Autor der vier bisherigen Folgen ist Christoph Darnstädt, Regie führte Christian Alvart

Foto: Gordon Timpen/ NDR
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