"Tatort: Wahre Lügen" (Bilder) - DER SPIEGEL
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"Tatort" mit Fellner und Eisner Gute alte Cop-Schule

Eisner hört Miles Davis, Fellner kämpft gegen ihre zitternden Hände: Dieser Oldschool-"Tatort" um Waffendeals und Journalistenmord kommt wie ein Cooljazz-Stück daher. Na ja, ein bisschen.
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Gute alte Cop-Schule: Bibi Fellner (Adele Neuhauser) und Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) am Tatort am Wolfgangsee

Foto: ARD Degeto/ ORF/ Cult Film/ Petro D
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Gefährliche Verbindung: Sybille Wilderin (Emily Cox) nähert sich David Weimann (Robert Hunger-Bühler), der der Mörder ihrer Lebensgefährtin sein könnte.

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Diese verdammte Transparenz: Chef Rauter (Hubert Kramar) erklärt seinen Kollegen, weshalb er nicht mehr den ganz kurzen Dienstweg nehmen darf.

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Bergung aus einem nassen Grab: die Ermittler beim Fund der Leiche - einer Journalistin aus Hamburg

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Küss die Hand, Ungnädige! Dr. Maria Digruber (Franziska Hackl) weiht die Ermittler in die neue politische Farbenlehre ein - und die spielt den Polizisten nicht unbedingt zu.

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Strategische Verführung: Sybille Wilderin will vom Industriellen wissen, wie nah er der toten Freundin stand.

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Früher war alles einfacher: Eisner, Fellner und Rauter hadern mit den neuen Zeiten.

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Wien weiß, wie Retro geht: Szene aus der "Tatort"-Folge "Kidon" aus dem Jahr 2015, die an Agenten-Action im Kalten Krieg erinnerte und die ebenfalls von "Wahre Lügen"-Regisseur Thomas Roth gedreht wurde.

Foto: ARD
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