Tattoos: Manchmal geht's schief - DER SPIEGEL
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Pfusch am Körper Diese Tattoos sind nix

Millionen Deutsche haben ein Tattoo - doch nicht jedes wurde so wie gewünscht. Was tun, wenn der Tätowierer gepfuscht hat?
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Kuh mit Knutschmund: Bei manchen Tattoo-Fans geht es daneben, wie bei diesem Desaster in schwarz-weiß.

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"Schlimm": Diese Messebesucherin wollte eine Feder - nun hat sie ein bleibendes Bild am Bein, das eher an eine Ameise erinnert.

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Die "Betenden Hände" von Dürer sehen auf dem Oberkörper des jungen Mannes eher nach Asphaltmalerei als nach Tattoo-Kunst aus.

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Hier noch einmal aus einer anderen Perspektive. Nun sollen sie irgendwie noch zu einem besseren Bild umgewandelt werden.

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Mit dem Schriftzug auf seinen Fingern ist der tätowierte Mann hingegen zufrieden.

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Besonders beliebte Motive, bei denen schnell mal was schiefgehen kann: Das Gesicht vom Kind, der Mutter oder der verstorbenen Großmutter auf dem Oberarm.

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Acht Millionen Deutsche sind mittlerweile tätowiert - so viele wie noch nie. Ein Boom, dessen Ende nicht absehbar ist.

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An fast jedem Wochenende finden Tattoo-Messen in Deutschland statt, auf denen sich Tätowierer präsentieren und live zustechen.

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Regeln sind in der Branche fremd, jeder, der will und ein Gesundheitszeugnis vorweisen kann, darf zustechen.

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Alles so schön blau hier! Bei diesem Mann ist kaum noch ein Zentimeter Haut nicht tätowiert.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?