Tauchen vor El Hierro - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

El Hierro Zackenbarsche am Vulkan

Die westlichste aller Kanareninseln ist schon länger als Paradies für Wanderer und Taucher bekannt. Doch erst ein heftiges Erdbeben sorgte 2011 dafür, dass El Hierros Unterwasserlandschaft zu voller Pracht erblühte. Da riskiert selbst der König der Fische mal einen neugierigen Blick.
1 / 12

Das Tauchen auf den Kanaren ist nicht so bunt wie in den Tropen: Einige Fische versuchen aber, dies durch ein besonders farbenprächtiges Schuppenkleid auszugleichen.

Foto: exclusivedivingcanarias.com/ Arturo Telle
2 / 12

Am Ende eines Tauchganges am El Bajón lohnt ein Blick auf die Algen, mit denen der Platz seit dem Vulkanausbruch bedeckt ist: In ihnen wuselt es vor Leben, auch viele Krebse kann man sehen.

Foto: exclusivedivingcanarias.com/ Arturo Telle
3 / 12

Wo sich heute viele Fische über dem mit einem grünen Teppich bedeckten Tauchplatz einfinden, hat vor 2011...

Foto: exclusivedivingcanarias.com/ Arturo Telle
4 / 12

...noch nackter Fels dominiert. Nur die Zackenbarsche und die Taucher waren schon da.

Foto: exclusivedivingcanarias.com/ Arturo Telle
5 / 12

Auch in tiefen Regionen ist El Bajón, "der Sturz", noch immer reich bewachsen.

Foto: exclusivedivingcanarias.com/ Arturo Telle
6 / 12

Der Ort La Restinga ist das Tauchermekka El Hierros: 500 Einwohner und kein Hotel, aber acht Tauchbasen findet man hier.

Foto: Linus Geschke
7 / 12

Das Hotel Punta Grande hat es als einst kleinstes Hotel der Welt sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft: Um in einem der vier Zimmer zu wohnen, muss man allerdings zumeist weit im Voraus buchen.

Foto: Linus Geschke
8 / 12

El Hierro war früher quasi das Ende der westlichen Welt, durch das der Nullmeridian lief. Viele Orte wirken auch heute noch wie verwunschen.

Foto: Linus Geschke
9 / 12

Wer nicht taucht, kommt zum Wandern her: Felder mit rotem Mohn und gelben Blumen ziehen sich über die gesamte Insel.

Foto: Linus Geschke
10 / 12

Wenn die Wolken an El Hierros Küste stoßen, schaffen sie es zumeist nicht über die bis zu 1500 Meter hohen Berge. Obwohl es dann fast nie regnet, ziehen die Pflanzen viel Feuchtigkeit aus ihnen.

Foto: Linus Geschke
11 / 12

Die Wächter von El Bajón: Nicht nur Taucher, auch imposante Zackenbarsche werden von den steil abfallenden Wänden geradezu magisch angezogen.

Foto: exclusivedivingcanarias.com/ Arturo Telle
12 / 12

Selbst im östlichen Atlantik seltene Fischarten wie diese Feilenfische sieht man an dem Spot, der in Spanien zu den berühmtesten gehört.

Foto: exclusivedivingcanarias.com/ Arturo Telle
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?