Tauchen vor Madeira: Robben, Rochen, Zackenbarsche - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Tauchen vor Madeira Robben, Rochen, Zackenbarsche

Darf es ein wenig mehr sein? Für Taucher gerne! In den Gewässern von Madeira treffen sie auf Makrelen, Barrakudas und Zackenbarsche, die größer sind als sonst in den Ozeanen der Welt. Auch Rochen und seltene Robben zeigen sich gerne - und wagen auch mal einen Probebiss.
1 / 7

Zackenbarsche im Garajau-Nationalpark: Fast so zutraulich wie ein Pudel ist der eineinhalb Meter große Fisch.

Foto: Frank Schneider
2 / 7

Der Fluchtinstinkt scheint bei dem Tier ausgeschaltet, was aber auch das Ergebnis zahlreicher Fütterungen ist.

Foto: Frank Schneider
3 / 7

Elegante Schwimmer: Eine Begegnung mit Mantarochen gehört zu den beeindruckensden Erlebnissen unter Wasser - zwischen Juli und Oktober führen sie vor der Küste Madeiras ihrsie vor der Küste Madeiras ihr Unterwasserballett auf

Foto: Frank Schneider
4 / 7

Europäische Mönchsrobbe: Der Säuger ist extrem selten geworden. Vor der Südküste Madeiras haben Taucher aber noch eine gute Chance auf einen Flirt mit ihm.

Foto: K. Backman
5 / 7

Barschblick: Schau mir in die Augen, Kleiner!

Foto: Frank Schneider
6 / 7

Bunter Wasserbewohner: Der Golfstrom sorgt vor Madeira für ein gutes Nahrungsangebot und lässt die Fische hier oftmals größer werden als in anderen Gebieten.

Foto: Frank Schneider
7 / 7

Reid´s Palace Hotel nahe Funchal: Hier haben schon George Bernard Shaw, Winston Churchill und Sissi genächtigt - heutige Taucher können dort gediegen ihre Rochen- und Robbenbegegnungen feiern.

Foto: Reid´s Palace Hotel
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?