Tauchende Flugzeugträger - DER SPIEGEL
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I-400-Klasse Tauchende Flugzeugträger

U-Boote mit Flugzeugen an Bord waren einst der Stolz von Japans Marine. Nach dem Zweiten Weltkrieg versenkten die Amerikaner die Kreuzer, damit die Sowjets sie nicht zu Gesicht bekamen. Nun haben Forscher ein Wrack am Meeresgrund besucht.
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Monströser Flugzeugträger: Die japanischen U-Boote der I-400-Klasse waren mit einer Verdrängung von rund 6500 Tonnen nicht nur zur Zeit des Zweiten Weltkriegs die größten U-Boote, sondern blieben es bis zum Bau der US-amerikanischen Atom-U-Boote 1959. Bis heute sind sie die größten konventionell angetriebenen U-Boote, die je gebaut wurden.

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Turm des tauchfähigen Flugzeugträgers: Der japanische Kreuzer konnte drei Bomber Aichi M6A1 Seiran transportieren und ihnen als Startplatz dienen. Die Schiffsglocke lag, von der Wucht der Explosion bei der Zerstörung aus ihrer Halterung gerissen, neben dem Turm auf dem Meeresboden.

Foto: Hawaii Undersea Research Lab.
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Foto vom Tauchgang: In dem zylindrischen Hangar waren die drei Flugzeuge verstaut.

Foto: Hawaii Undersea Research Lab.
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Sollten die Flugzeuge zum Einsatz kommen, brauchte die Mannschaft nur eine Dreiviertelstunde, um die Bomber herauszuholen, die Tragflächen anzumontieren und die Flugzeuge mit Kerosin zu betanken sowie mit Munition zu bestücken.

Foto: Hawaii Undersea Research Lab.
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Kommandobrücke: Die Amerikaner hatten das japanische Hightech-Schiff 1946 versenkt, damit die Sowjets es nicht zu Gesicht bekommen konnten.

Foto: Hawaii Undersea Research Lab.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?